Kunstpädagogin Sinn rückt ins Kuratorium der Lilje-Stiftung

Portraitfoto einer als Frau lesbaren Person.
Bild: privat

Die Hanns-Lilje-Stiftung fördert den Dialog von Kirche, Kunst, Politik und Wissenschaft. In ihr Kuratorium ist jetzt die Kunstpädagogin Kristina Sinn berufen worden.

Hannover. Die Kunstpädagogin und Abteilungsleiterin im Sprengel Museum in Hannover, Kristina Sinn, ist neu ins Kuratorium der evangelischen Hanns-Lilje-Stiftung mit Sitz in Hannover berufen worden. Sie löst dort turnusmäßig den Historiker Thomas Schwark ab, wie die Stiftung am Montag in Hannover mitteilte.

Sinn war den Angaben zufolge zuvor unter anderem als Kunstvermittlerin am Kunstverein Hannover, ZKM, Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und an der Staatsgalerie Stuttgart tätig. Es bewege sie, wenn aus kultureller Bildung Dialog und Verständigung entstünden, sagte sie. „Die Hanns-Lilje-Stiftung unterstützt Menschen und Projekte, die den Austausch zwischen Kultur, Gesellschaft und Kirche fördern – dieses Anliegen möchte ich im Kuratorium engagiert mittragen.“

Kuratorium aus zwölf Personen

Die 1989 gegründete Stiftung fördert den Dialog von Kirche und Theologie mit Kunst und Kultur, Politik und Gesellschaft sowie mit Wissenschaft, Technik und Wirtschaft. Sie gehört zu den größten fördernden kirchlichen Stiftungen in Deutschland. Das mit zwölf Personen des öffentlichen Lebens ehrenamtlich besetzte Kuratorium entscheidet über die Schwerpunkte in der Arbeit der Stiftung und über die Vergabe der Projektmittel.

epd Niedersachsen-Bremen