Dr. Dorothee Arnold-Krüger leitet das Referat für Gottesdienst, Kirchenmusik und Geistliches Leben

Eine weiblich gelesene Person mit dunklen kurzen Haaren, einer Brille mit dunkler Fassung und einem dunklen Jackett.
Bild: Jens Schulze
Oberkirchenrätin Dr. Dorothee Arnold-Krüger

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Pastorin Dr. Dorothee Arnold-Krüger hat zum 1. Dezember 2025 die Leitung des Referats 22 im Landeskirchenamt für Gottesdienst, Kirchenmusik und Geistliches Leben übernommen. Sie ist Nachfolgerin von Prof. Dr. Julia Helmke, die als Generalsuperintendentin nach Berlin gewechselt war.

Die Theologin, die zuletzt kommissarisch das Zentrum für Gesundheitsethik an der Evangelischen Akademie Loccum geleitet hatte, ist u.a. für gottesdienstliches Leben, Orgelbaumaßnahmen, Kultur und Kunst, Kirche und Tourismus, Urlaubsseelsorge und Kirche und Sport zuständig. Ebenso fallen missionarisches Handeln, Kommunitäten, geistliche Gemeinschaften und Klöster in ihren Aufgabenbereich. Als Referatsleiterin und Oberkirchenrätin ist Dorothee Arnold-Krüger auch Kuratoriums-Vorsitzende des Evangelischen Zentrums für Gottesdienst und Kirchenmusik im Michaeliskloster Hildesheim.

Dorothee Arnold-Krüger hat Evangelische Theologie und Geschichte, Germanistik und Philosophie in Hannover, Bristol, Tübingen und Leipzig studiert. SIe war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte und Hilfswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg, wo sie auch promovierte.

Nach dem Vikariat arbeitete Dorothee Arnold-Krüger als Gemeindepastorin und Diakoniebeauftragte im Kirchenkreis Celle und wurde dann Referentin für Hospiz- und Palliativarbeit bei der Diakonie Niedersachsen. 2019 wechselte sie als theologische Referentin an das Zentrum für Gesundheitsethik an der Evangelischen Akademie Loccum und hatte dort zuletzt kommissarisch auch die Leitung inne.

Dorothee Arnold-Krüger sagt über ihre neue Aufgabe: "Im Gottesdienst, in der Kirchenmusik und in den unterschiedlichen Formen von geistlichem Leben feiern und leben Menschen ihren Glauben. Alle drei Bereiche verändern sich und stehen gegenwärtig vor Herausforderungen. Ich freue mich, zusammen mit den vielen Akteurinnen und Akteuren hier Kontinuitäten und Neues zu gestalten.“