Lange Nacht der offenen Gotteshäuser am Donnerstag in Göttingen

Nachricht 25. Januar 2018
Ditib-Moschee in Göttingen
Die Ditib-Moschee in Göttingen (Luftbild vom 24.08.2014), Bild: Stephan Rampfel/epd-Bild

Göttingen. Von der Moschee der DITIB-Gemeinde, über die Synagoge der liberalen jüdischen Gemeinde und die katholische St. Michaelsgemeinde zur evangelischen St. Johannisgemeinde: Am Donnerstagabend, dem 25. Januar 2018, laden zum ersten Mal Göttinger Vertreter/innen unterschiedlicher Religionen zur Langen Nacht der offenen Gotteshäuser ein. Gemeinsam und nacheinander werden die einzelnen Stationen besucht und somit ein Kennenlernen und Begegnungen ermöglicht.

Jede der vier Gemeinden hat eine kulturelle oder kulinarische Überraschung vorbereitet und heißt alle, die kommen, herzlich willkommen: als Zugehörige, Besuchende, Neugierige und Freund/innen. Start ist um 19.30 Uhr in der DITIB-Moschee am Königstieg bzw. um 19.15 Uhr mit einem Sonderbus ab Stadthalle am Albaniplatz. Ebenfalls mit einem Sonderbus gelangen Menschen ohne Auto oder Fahrrad von der Moschee zur Synagoge und zu St. Michael. Der Abend klingt aus in St. Johannis bei Orgelklängen von Bernd Eberhardt, einem „interreligiösen Generationenwechsel“, bei Punsch und der Möglichkeit zu Gesprächen.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Wanderausstellung „#Religramme – Gesichter der Religionen“, die zurzeit im Max-Planck-Gymnasium, Theaterplatz 10 zu sehen ist. Veranstalter/innen sind der Runde Tisch der Abrahamreligionen, die Hochschulgemeinden khg und ESG, die muslimische Hochschulgruppe MHG sowie die beteiligten Gemeinden.

Öffentlichkeitsarbeit im Sprengel Hildesheim-Göttingen