Digitale Adventskalender erleuchten Weihnachtszeit, erklären Brauchtum und christliche Botschaft

Nachricht 01. Dezember 2017
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Bild: Jochen Tack/epd-Bild

Frankfurt a.M. Advent im Internet: Eine moderne Fortsetzungs-Adventsgeschichte zum Hören startet am 1. Dezember auf dem Internet-Portal «www.adventskalender.evangelisch.de». Arnd Brummer, Chefredakteur und geschäftsführender Herausgeber des evangelischen Magazins «chrismon», habe dafür die Weihnachtsgeschichte in 24 Kapiteln neu erzählt: «Er verlegt Marias verzweifelte Suche nach einer Herberge und nach Heimat in unsere Zeit.» Die einzelnen Geschichten sind mit kurzen animierten Illustrationen untermalt. Der gemeinsame Adventskalender ist eine Aktion der Portale «evangelisch.de», «chrismon.de» und «ekd.de». Abonnenten des Online-Kalenders bekommen in der Adventszeit täglich einen Link zum jeweiligen Kapitel der Geschichte gemailt.

Einen Adventskalender über den Kurznachrichtendienst WhatsApp präsentiert die Evangelische Kirche von Westfalen. Vom 1. Advent bis 24. Dezember verschicke die Landeskirche per WhatsApp täglich auf das Smartphone eine Nachricht mit einem adventlichen Gruß. Das Thema im ausgehenden Reformationsjubiläumsjahr heiße «Macht hoch die Tür». Die Nachrichten werden täglich im Laufe des Vormittags versandt. Wer kein WhatsApp benutzt, kann die Einträge auch online ansehen.

Einen Online-Adventskalender mit sieben Sekunden dauernden Video-Impulsen bieten die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern an. Auf «sieben-sekunden.de» können Interessierte den Kalender per E-Mail abonnieren oder sich auf Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp, Pinterest und YouTube anmelden. Die Kirchen rufen dazu auf, die kurzen Impulse mit anderen zu teilen oder auch auf privaten Websites einzubinden.


 

epd