Hildesheimer Stiftung "Familien in Not" mit neuem Vorsitzenden

Nachricht 31. Januar 2017
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Superintendent Mirko Peisert. Bild: Neite

Hildesheim. Die Hildesheimer Stiftung "Familien in Not" hat einen neuen Vorsitzenden. Der Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt, Mirko Peisert, hat das Amt von dem hannoverschen Oberkirchenrat Helmut Aßmann übernommen, wie der Kirchenkreis am Sonntag mitteilte. Peisert hatte im vergangenen Jahr im Superintendentenamt an der Spitze des Kirchenkreises die Nachfolge von Aßmann angetreten, der ins hannoversche Landeskirchenamt gewechselt war.

Die Stiftung des Kirchenkreises habe im vergangenen Jahr mit Beratung und finanzieller Hilfe 41 Familien begleitet, berichtete Koordinatorin Gisela Sowa. Insbesondere die Kosten für den Schulbedarf bei Einschulung oder Schulwechsel seien für die Familien oft nicht allein zu bewältigen. Gerade Alleinerziehende seien häufig auf Unterstützung angewiesen.

Seit ihrer Gründung hat die Stiftung eigenen Angaben zufolge rund 500.000 Euro für Familien in der Region Hildesheim eingesetzt. Grundstock ihrer Gründung war der Nachlass von Gertrud Zscheile, die im Dezember 2009 im Alter von 101 Jahren gestorben war.

epd-Landesdienst Niedersachsen-Bremen