Niedersächsische Kirchen mit Tierschutz auf "Grüner Woche"

Nachricht 18. Januar 2017

Hannover/Berlin. Agrarethische Aspekte rund um das Frühstücksei sind das Thema niedersächsischer Kirchen bei der Berliner Landwirtschaftsmesse "Grüne Woche" vom 20. Januar an. Der "Kirchliche Dienst auf dem Lande" der hannoverschen Landeskirche und die Katholische LandvolkHochschule Oesede (Kr. Osnabrück) wollen an einem ökumenischem Messe-Stand Themen wie Tierschutz und moderne Tierhaltung, faire Preise und weltweite Ernährung zur Diskussion stellen, teilten die Initiatoren am Dienstag mit.

Aktionen wie ein "Hühner-Glücks-Rad" und eine Dorfkirche am Stand sollten Landwirte, Verbraucher und Händler zum Dialog einladen, hieß es. Am 26. Januar ist der hannoversche Landesbischof Ralf Meister zu Gast und diskutiert bei einem Podium unter anderem mit dem Vizepräsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Werner Schwarz, und der Vizepräsidentin des LandFrauenverbands, Agnes Witschen, zum Thema "Tiere halten - (k)ein Problem".

Die Internationale Grüne Woche wurde 1926 in Berlin gegründet. Auf der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau treffen sich jährlich Ministerien und Nahrungsmittelproduzenten aus der ganzen Welt. Im vergangenen Jahr besuchten rund 380.000 Menschen die Agrarmesse. Sie findet vom 20. bis 29. Januar statt.

epd-Landesdienst Niedersachsen-Bremen

Kirche auf dem Land

Weitere Informationen zum Arbeitsbereich "Kirche auf dem Land" finden Sie auf der Homepage des Hauses kirchlicher Dienste (HkD).

Kirche auf dem Land

Internationale Grüne Woche

Die grüne Woche findet vom 20. bis 29. Januar statt.

Weitere Informationen:

Grüne Woche