Universität Göttingen veranstaltet Kongress zur Armutsforschung

Nachricht 16. Juni 2016

Göttingen (epd). Die Universität Göttingen richtet am 23. und 24. Juni eine internationale Konferenz zur Armutsforschung aus. Zu dem Kongress in der Paulinerkiche erwarte die Hochschule rund 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sagte ein Sprecher. Einen thematischen Schwerpunkt bilden den Angaben zufolge die Entwicklungsländer.

Anlass für die Konferenz ist der 50. Geburtstages des Göttinger Professors für Entwicklungsökonomik, Stephan Klasen. Er leitet an der Universität das Forschungszentrum "Armut, Ungleichheit und Wachstum in Entwicklungsländern" und ist Ko-Sprecher des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Graduiertenkollegs "Globalization and Development" der Universitäten Göttingen und Hannover. International ist Klasen unter anderem im UN-Ausschuss für Entwicklungspolitik tätig.

epd-Landesdienst Niedersachsen-Bremen