Bild: Jens Schulze

Alles begann am Flughafen

Tagesthema 01. Juli 2016

Pageflow über 25 Jahre Arbeitsgemeinschaft „Hilfe für Tschernobyl-Kinder“

Entstanden ist die Hilfe für die Kinder in Tschernobyl durch eine Privatinitiative eines Ehepaares aus Neuenkirchen im Jahre 1990. Innerhalb kürzester Zeit fand sie breite Unterstützung durch die Gremien der hannoverschen Landeskirche und vor allem durch zahlreiche ehrenamtlich tätige Menschen in den Kirchengemeinden und Kirchenkreisen.

Aus der zunächst singulären Ferienaktion im Jahre 1991 wurde ein fester Bestandteil kirchlicher Arbeit.

Seither sind mehr als 25.000 Kinder aus der von der Reaktorkatastrophe besonders betroffenen Gomel-Region zur Erholung nach Niedersachsen gereist. Gerade sind wieder einige hundert Kinder in Hannover angekommen und freuen sich über erholsame Wochen an frischer Luft.

Ein Pageflow mit Bildern, Videos, Audios und Zitaten erzählt jetzt die Geschichte über die 25-Jährige Hilfe der Initiative. Über die offenen Arme der Familien, über die engagierte Koordienierung der Arbeitsgemeinschaft, über Sonnen- und Schattenseiten der Erlebnisse und über die Herausforderung in Zukunft.

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Mitwirkende im Pageflow

  • Landesbischof Ralf Meister
  • Lars-Torsten Nolte, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft „Hilfe für Tschernobyl-Kinder“ in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
  • Renate Paul ist Vorsitzende der landeskirchlichen Arbeitsgemeinschaft „Hilfe für Tschernobyl-Kinder“
  • Darya Balotnikava, die Direktorin des Fonds „Gesundheit der Kinder“ in Gomel
  • Prof. Dr. Heyo Eckel, langjähriger Präsident der niedersächsischen Ärztekammer und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung des Landes Niedersachsen „Kinder von Tschernobyl“
  • Wilhelm Reessing, ehrenamtlicher Koordinator im Kirchenkreis Grafschaft Diepholz
  • Marina und Heinrich Felker, Gasteltern seit 8 Jahren
  • Marina und Alexander Hofmann, 2016 zum ersten Mal als Gastfamilie dabei