Einführung des hannoverschen KONDEK-Netzes in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen

Pressemitteilung 21. Januar 2003

Die elektronische Vernetzung der evangelischen Landeskirchen schreitet voran. Auch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen baut für ihre kirchlichen Einrichtungen, Verwaltungsstellen und Kirchengemeinden ein eigenes vpn-Netz (virtual private network) auf. "Wir wollen durch moderne, elektronisch unterstützte Abläufe nicht nur die Verwaltung, sondern alle Informationsflüsse in unserer Landeskirche verbessern und kostengünstiger gestalten" - so Dieter Schmitt, EDV-Leiter im Landeskirchenamt in Eisenach. In einem gründlichen Auswahlverfahren waren Angebote verschiedener Provider angefordert und gewichtet worden. Den Zuschlag erhielt das Benutzer-Service-Zentrum der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers mit seinem KONDEK.

Das KONDEK-Netz (Kooperatives Netzwerk der Evangelischen Kirche für Internet- und Intranet-Anwendungen), bietet Internet und Intranet über ein und denselben Netzzugang. Durch Sicherheitstechniken wie Firewall und Viruswall wird im KONDEK-Netz ein hohes Maß an Sicherheit erreicht, das einen größtmöglichen Schutz vor Mißbrauch bietet. Nach der hannoverschen Landeskirche, der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, der Evangelischen Kirche der Pfalz und der Evangelischen Kirche im Rheinland ist die thüringische Kirche nun das jüngste Mitglied, das eine Vernetzung mit Hilfe des KONDEK-Netzes betreibt.

Informationen zum KONDEK-Angebot: http://www.kondek.de
Weitere Informationen: Dr. Christian Hartmann, BSZ, Tel.: 0511-1241-232,
E-Mail: Christian.Hartmann@evlka.de