kopf

Ausblick

Handlungskonzept wird Impulse geben

zukunft

Nach Einarbeitung und Sichtung der bisherigen Ansätze für inklusives Handeln im Bereich der Landeskirche ist es Aufgabe der Referentin Inklusion binnen dreier Jahre der Synode ein Handlungskonzept Inklusion vorzulegen. Dies wird kein Konzept für eine allumfassende Inklusionsarbeit in Gemeinden, Kirchenkreisen und Landeskirche sein können.

Barrierefreiheit beginnt in den Köpfen und ist von daher als ein lang andauernder Prozess zu verstehen. Landeskirchliche Inklusionsarbeit ist deshalb auf Prioritätensetzung und exemplarisches Handeln angewiesen. Dazu wird das Handlungskonzept Impulse geben.

Ferner ist es Aufgabe der Referentin nicht nur als Spezialistin und Referentin für Kirchenkreise und Gemeinden zur Verfügung zu stehen und im politischen Raum das Inklusionsanliegen aus kirchlicher Sicht zu vertreten. Sie wird zugleich exemplarisch Projekte inklusiven Handeln erproben und initiieren.

Unmittelbar vor Ablauf der von der Synode befristet für fünf Jahre errichteten Stelle wird die Synode anhand eines umfassenden Berichtes darüber befinden, ob und in welcher Weise die Arbeit am Thema Inklusion in der Landeskirche fortgesetzt wird.