Bericht des Landesbischofs: Sechster Teil

Nachricht Hannover, 19. Mai 2022

Was den Landesbischof freut: Taufe, Jugend, Kirchentag, Engagement

Bild: Jens Schulze

Drei Hinweise auf zukünftige Veranstaltungen und Begegnungen gab Ralf Meister zum Abschluss seines Bischofsberichtes.
Die Jugendsynode, die am Donnerstag mit einem Abend der Begegnung beginnt und am Freitag fortgesetzt wird, sei ein wichtiges Forum zum "generationsübergreifenden Austausch". Die Taufinitiative "Gottesgeschenk" mache deutlich, welche Bedeutung in der Taufe liege: "Taufe ist Befreiung ins Vertrauen und Symbol dafür, dass Gott uns vertraut." Auf den Kirchentag 2025 in Hannover freue er sich bereits jetzt: "Die Begeisterung der eigenen Kirchentagserfahrung, aber auch die Ideen, die ein solches Ereignis auslöst, lassen mich jetzt schon voller Spannung schauen auf den Mai 2025."

Die obligatorischen "Hallelujas" am Ende seines Berichts widmete der Landesbischof stellvertretend für alle im Klimaschutz tätigen Ehrenamtlichen dem Vorsitzenden des Kirchenvorstands der St. Nikolai-Gemeinde in Bad Sachsa, Hans Christian Metzger. Ein weiteres "Halleluja" ging an die Mitarbeitenden der Bahnhofsmission, die an 16 Bahnhöfen in Niedersachsen tätig sind. Und das letzte "Halleluja" galt der landeskirchlichen Corona-Taskforce, die bis dato mit mehr als 200 Dokumenten eine Schneise durch den "Corona-Verordnungsdschungel" geschlagen habe.