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Bild: Jens Schulze

Holze-Stäblein: „Lichter brennen lassen!“

Bericht 21. November 2005

Gottesdienst zur Synoden-Eröffnung

„Eine Kirche, der die brennende Sehnsucht und das inständige Bitten verloren geht, ist geistlich ein erloschener Vulkan.“ Dies sagte Landessuperintendentin Oda- Gebbine Holze-Stäblein(Aurich) in ihrer Predigt im Gottesdienst zur Eröffnung der Herbsttagung der hannoverschen Landessynode. Auch wenn sich die Kirche gegenwärtig in schwierigen Zeiten befinde, dürfe sie dennoch nicht resignieren, sondern müsse „ihre Lichter weiter brennen lassen“. Ermutigung könne die Kirche bei ihrem Tun immer wieder durch die Gewissheit gewinnen, „ dass Gott mit ihr auf dem Wege ist.“