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Vom Wort zur Tat

Nachricht 07. Dezember 2012

Eigene Aktionsmöglichkeiten für eine gerechtere Welt

Eine wichtige Aufgabe von Diakonie und Brot für die Welt ist der Einsatz für mehr Gerechtigkeit. Ein Einsatz, der sich nicht auf den nationalen Rahmen beschränken darf, wenn er erfolgreich sein will. Ob Flüchtlingsströme, Menschenhandel oder Zwangsprostitution – die Herausforderungen haben grenzüberschreitende, globale Ausmaße angenommen. Aus diesem Grund müssen auch die Lösungsansätze global gedacht werden.

Es gilt, die internationale entwicklungspolitische Arbeit und die sozialpolitische Arbeit in Deutschland enger zu verflechten. Nur so kann der christliche Auftrag erfüllt und effektive Hilfe angeboten werden – präventiv und in akuten Notsituationen. Mit der Gründung des Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung unternehmen die evangelischen Kirchen in Deutschland und ihre Diakonie einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft und stellen sich den globalen Herausforderungen.

Brot für die Welt unterstützt nicht nur weltweit Projekte, sondern möchte mit seiner Arbeit auch zu einer Bewusstseins- und Verhaltensänderung beitragen. Daher gibt es vielfältige Angebote für Kirchengemeinden und Einzelne, sich zu engagieren. Einige davon stellen wir Ihnen beispielhaft vor:

Vorträge

Der Brot für die Welt Beauftragte Uwe Becker bietet Vorträge zu verschiedenen Themen an:

  • „Das Hungerparadox“: Vortrag zu Flächenkonkurrenz und deren Folgen
  • „Wer den Acker pflügt…, ...und wer die Ernte einbringt“: Anmerkungen zum Hunger in der Welt und zur Spekulation mit Land
  • „Essen in den Eimer“: Die große Verschwendung der Lebensmittel
Weitere Informationen

Fürbitten

Jede Woche finden Sie hier Fürbitten, die aktuelle Themen aufnehmen und sich auf die jeweilige Zeit im Kirchenjahr beziehen. Der Text kann vollständig oder in Auswahl in das Fürbittengebet der Gemeinde übernommen werden.

Textdownloads

Spendenkonto

Brot für die Welt
Konto 500 500 500
BLZ 1006 1006
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