Gemeinsamer Landesstützpunkt soll Hospizarbeit in Niedersachsen verbessern

Nachricht 15. Februar 2016
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epd-bild / Winfried Rothermel

Hannover (epd). Zur besseren Versorgung sterbenskranker Menschen wollen in Niedersachsen vier Organisationen der Hospiz- und Palliativarbeit ihre Kräfte bündeln. Dazu wollen sie am 24. Februar einen Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung gründen, wie die Beteiligten am Dienstag in Hannover mitteilten: "Da der Hilfebedarf schwer kranker und sterbender Menschen von Fall zu Fall unterschiedlich ist und sich auch im Verlauf der letzten Lebensphase verändern kann, ist eine vernetzte Versorgung wichtig."

Beteiligt sind die Landesvertretung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, die Niedersächsische Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung, der Hospiz- und Palliativ-Verband Niedersachsen sowie das Betreuungsnetz für schwer kranke Kinder. Das niedersächsische Sozialministerium fördert den Angaben zufolge den neuen Stützpunkt. 

Copyright: epd-Landesdienst Niedersachsen-Bremen

Terminhinweis

Die Gründungsfeier des Landesstützpunktes Hospizarbeit und Palliativversorgung findet am 24. Februar ab 16.30 Uhr im Beisein von Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) im Friederikenstift in Hannover statt.

Zur Internetseite des Friederikenstifts