Zentrum für Seelsorge ist an der Blumhardtstraße angekommen

Nachricht 06. April 2014

Das Projektbüro ist Vergangenheit

Zentrum für Seelsorge
Das Team des Zentrums gemeinsam mit Oberkirchenrätin Susanne Kruse-Joost, Rainer Koschischke und den Architekten vor dem Gebäude an der Blumhardtstraße 2a (Bild: Andrea Hesse).

Der Umzug ist geschafft: Seit dem 1. April ist das Zentrum für Seelsorge in seinen Räumen an der Blumhardtstraße 2a zu erreichen. Mit alkolholfreiem Sekt stießen Direktor Martin Bergau und sein Mitarbeiterinnenteam gemeinsam mit Susanne Kruse-Joost und Rainer Koschischke aus dem Landeskirchenamt sowie Architektin Julia Martens-Heinemann auf das neue Domizil im früheren Sozialwissenschaftlichen Institut der Hochschule Hannover an – bilderbuchmäßig hatte zuvor der Umbau des Gebäudes geklappt.

Rund ein Jahr lang hatte das Projektbüro des Zentrums für Seelsorge im Marahrenshaus des Annastiftes gearbeitet; Ende März verabschiedete sich das Team dort mit einem herzlichen Dank für die gewährte Gastfreundschaft. An der Blumhardtstraße haben nun Direktor Martin Bergau und seine Mitarbeiterinnen Eva Maria Eggers und Gabi Bahr ihre Büros bezogen; außerdem stehen mehrere Konferenz- und Seminarräume und die nötige Infrastruktur für Veranstaltungen und Seminare zur Verfügung.
 
Auch die Beauftragten und Leiter mehrerer Arbeitsbereiche innerhalb des Zentrums beziehen in diesen Tagen ihre Büros im Obergeschoss: Gisela Freese (Altenseelsorge), Joachim Wittchen (Notfallseelsorge), Andreas Kunze-Harper (Pastoralklinikum) und der Pastoralpsychologische Dienst werden direkt im Hause arbeiten; hinzu kommen in den kommenden Monaten der Ehrenamtliche Seelsorgedienst im Krankenhaus und eine Beauftragte oder ein Beauftragter für Supervision.
 
Die Eröffnungsfeier des Zentrums für Seelsorge findet am Nachmittag des 19. Juni statt: Im Mittelpunkt der Feier stehen ein Festvortrag von Professorin Anne Steinmeier von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Festgottesdienst mit Landesbischof Ralf Meister. Mitarbeitende der verschiedenen Arbeitsbereiche im Zentrum für Seelsorge stehen für Gespräche zur Verfügung, vielfältige Informationen rund um die Aufgaben des Zentrums werden bereit gehalten und natürlich dürfen auch Musik, Getränke und ein Buffet nicht fehlen. Martin Bergau und alle Mitarbeitenden des Zentrums für Seelsorge freuen sich auf diesen Tag, an dem sie die Einrichtung erstmals in größerem Umfang der Öffentlichkeit vorstellen werden.