Prävention von Demenzerkrankungen: Vortrag in der Henriettenstiftung Hannover

Nachricht 18. September 2011

Kann man Alzheimer vorbeugen? Diese Frage beantwortet Prof. Dr. med. Klaus Hager, Chefarzt der geriatrischen Klink des Diakoniekrankenhauses Henriettenstiftung am Mittwoch, 21.9.2011 (Weltalzheimertag) um 17.30 Uhr im Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung, Marienstraße 72-90, Fortbildungszentrum „Bienenkorb“, Raum 113.

Mit der steigenden Zahl von Menschen, die an Demenz leiden (die meisten am Alzheimertyp), wird die Frage nach Prävention immer dringender. International sind im Bereich der Frühdiagnose in den vergangenen Jahren Fortschritte erzielt worden, mit denen sich neue Hoffnungen verbinden: zum Beispiel, dass man den Nervenzellverlust im Gehirn durch therapeutisch wirksame Maßnahmen aufhalten kann, wenn - lange bevor sich Symptome deutlich zeigen - erster Anzeichen frühzeitig erkannt werden.

Prof. Dr. Klaus Hager stellt in seinem Vortrag den aktuellen Wissens- und Forschungsstand zum Thema Früherkennung und Prävention dar und erläutert, was jeder Einzelne heute schon tun kann, um einer Demenz und den damit verbundenen Beeinträchtigungen entgegenzuwirken. Veranstalter sind die Henriettenstiftung Altenhilfe und die Alzheimergesellschaft Hannover. Nähere Informationen: Anne Ballhausen, Henriettenstiftung Altenhilfe, Tel. 0511 / 289-3274.

Thomas Klein, Diakonische Dienste Hannover gGmbH, thomas.klein@ddh-gruppe.de
 
18.9.2011