Ökumenisches Forum berät Perspektiven der Friedensarbeit / EKD-Friedensbeauftragter nimmt Stellung zum Thema „Gerechter Krieg – gerechter Friede“

Nachricht 15. September 2011

Am Samstag, dem 17. September beraten Vertreter der niedersächsischen Kirchen im Ökumenischen Forum „Kirche des Friedens werden“ über die Zukunft der Friedensarbeit. Die Veranstaltung findet von 10 bis 16 Uhr im Haus kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers (Archivstr. 3, 30169 Hannover) statt.

Bei der Veranstaltung nimmt der Beauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, Stellung zum Thema „Gerechter Krieg – gerechter Friede“, auch im Kontext jüngster politischer Entwicklungen im Mittelmeerraum.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft der kirchlichen Friedensarbeit in Niedersachsen im Anschluss an die "Dekade zur Überwindung von Gewalt", die 2001 begann.

Thema sind auch die Auswirkungen der Internationalen ökumenischen Friedenskonvokation, die vom 18. bis 24. Mai 2011 in Kingston/Jamaika stattfand und bei der etwa 1000 Delegierte aus allen christlichen Konfessionen der Welt über Fragen des Friedens berieten. Die sieben niedersächsischen Delegierten bei der Konvokation werden hierzu Impulse geben.

Veranstalter des Ökumenischen Forums ist der Arbeitskreis Konziliarer Prozess der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen.

Das vollständige Programm steht zum Download unter www.kirchliche-dienste.de/oekumene bereit.

Weitere Informationen:
Haus kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Pastor Dirk Stelter
Ökumenebeauftragter
Archivstraße 3
30169 Hannover
fon 0511 1241-458
fax 0511 1241-941
mobil 0173 2062327
stelter@kirchliche-dienste.de
www.kirchliche-dienste.de/oekumene

15.9.2011