Von der Vollversammlung der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK)

Nachricht 18. Juli 2009

Lyon/Hannover. Oberlandeskirchenrat Rainer Kiefer, Hannover, und Imke Guse, Diplom-Sozialwirtin aus Weyhe (Sprengel Osnabrück) nehmen als Delegierte an der Vollversammlung der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) vom 15.-21. Juli 2009 in Lyon teil.


Inzwischen sind sie in der Routine der Vollversammlung angekommen. Der Tagesablauf mit zahlreichen Sitzungen wird strukturiert durch Gottesdienste und Andachten, die den Reichtum der unterschiedlichen Traditionen deutlich werden lassen, die in der KEK vertreten sind.


„Mittags werden jeweils ‚hearings’ zu Themen angeboten, die mit der inhaltlichen Arbeit der Kommissionen verbunden sind“, berichtet Rainer Kiefer. Angesichts des vollen Programms ergeben sich nur bei den Mahlzeiten und abends nach 22.00 Uhr Begegnungen und Gespräche mit anderen europäischen Delegierten.


„So freuen wir uns jetzt auf den Sonntag, an dem Besuche in Gemeinden in Lyon vorgesehen sind; an diesem Tag wird es auch einen Rückblick auf die Highlights aus 50 Jahren KEK geben.“


Nach zahlreichen offiziellen Eröffnungszeremonien und den erforderlichen Abstimmungen zum Auftakt der Vollversammlung werden nun inhaltlich bedeutsamere Tagesordnungspunkte und Anträge behandelt, so der Antrag der EKD zur Überarbeitung der Rechtsgrundlage der KEK.


„Schnell wird auch für Neulinge in der KEK deutlich“, berichtet Kiefer, „ warum sich manche Diskussionen und Abstimmungen deutlich länger hinziehen als laut Tagesordnung angesetzt: Orthodoxe, Protestanten und andere Vertreter möchten ihre teilweise sehr unterschiedlichen Auffassungen angemessen darstellen; verschiedene Gewichtungen für jedes zu besetzende Gremium müssen gewahrt werden.“


Lyon, 18.7.2009




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