Landessuperintendent Gorka besucht Medienvertreter und Göttinger Oberbürgermeister

Nachricht 18. November 2008

„Persönliche Begegnungen sind unersetzbar“

Am 18.11.2008 besuchte Landessuperintendent Eckhard Gorka in Göttingen das NDR-Funkhaus, die Redaktion des Göttinger Tageblattes und den Oberbürgermeister der Universitätsstadt, Wolfgang Meyer.

Schon lange stand der Besuch des NDR Studios in Göttingen auf der Besuchsliste des Landessuperintendenten. Die Leiterin des Rundfunk- und Fernsehstudios Martina Schimmelpenning hatte zu einem Treffen eingeladen.
Eckhard Gorka zeigte sich beeindruckt von dem hohen technischen Standard für die Berichterstattung in Funk und Fernsehen. Bei seinem Besuch erfuhr Gorka, der Mitglied im Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks ist, dass vom Göttinger Standort aus jährlich über 1000 Beiträge produziert werden.

Bei einem Treffen mit Wolfgang Meyer, dem Oberbürgermeister der Stadt Göttingen, ging es um kirchliche und gesellschaftliche Themen. Im letzten Jahr hatte Landessuperintendent Gorka anlässlich des Volkstrauertages im Alten Rathaus eine Rede gehalten. Ein Jahr später stand nun der informelle Gedankenaustausch im Vordergrund.

Nach der Stadtverwaltung besuchte der Regionalbischof Gorka die Redaktion des Göttinger Tageblattes. Im Gespräch mit Chefredakteurin Ilse Stein und Redakteur Jörn Barke ging es um die Veränderungen im kirchlichen Bereich durch die Fusion der Sprengel Hildesheim-Göttingen. Gorka informierte sich auch über aktuelle Entwicklungen in der Zeitungsbranche. So würde das Angebot des Printmediums seit einiger Zeit durch Internetbeiträge, durch die Aufnahme von Podcast-Sendungen und neuerdings durch Filmaufnahmen ergänzt, berichtete Ilse Stein.

In dem Redaktionsgespräch wurde auch über die Wiederbesetzung der Göttinger Superintendentenstelle gesprochen. Hier konnte Gorka mitteilen, dass der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Göttingen die Stelle am vorletzten Sonnabend im kirchlichen Wochenblatt „Evangelische Zeitung“ wieder ausgeschrieben habe. Selbstverständlich würden die Landeskirche und auch der Sprengel den Kirchenkreis bei der Besetzung dieser Leitungsposition nach Kräften unterstützen, sagte Gorka.

Landesuperintendent Eckhard Gorka zog eine positive Bilanz der Gespräche und
sagte: „Solche persönlichen Begegnungen sind durch nichts zu ersetzen.“ Weitere Besuche bei Vertretern des öffentlichen Lebens im Sprengel sind geplant.

Eckhard Gorka ist als Regionalbischof für den Sprengel Hildesheim-Göttingen zuständig. Es gehören zu diesem Bereich zwölf Kirchenkreise mit insgesamt rund 580.000 evangelisch-lutherischen Gemeindemitgliedern. Der Landessuperintendent ist auch für die rund 450 Pastoren, 150 Diakoninnen und Diakone zuständig.


Göttingen, 18.11.2008
Bernd Ranke
Öffentlichkeitsarbeit im Sprengel Hildesheim-Göttingen