Evangelischer Pressedienst für die Ohren / Kirche im Privatfunk bestätigt Führungstrio

Nachricht 07. März 2008

Evangelischer Pressedienst für die Ohren

Hannover. Als erster epd-Landesdienst bietet der Evangelische Pressedienst Niedersachsen-Bremen zusammen mit dem Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen (ekn) ab dem 10. März 2008 für seine Kunden unter dem Titel epd-audio einen ergänzenden Audio-Service an.

Neben kurzen O-Tönen und Interviews zu aktuellen epd-Printmeldungen werden zu ausgewählten Themen auch gebaute Beiträge und Hörfeatures bereit gestellt.
„Sowohl der epd Niedersachsen-Bremen als auch der Evangelische Kirchenfunk Niedersachsen stehen seit Jahren für ein Höchstmaß an journalistischer Kompetenz und haben sich damit bei Ihren Partnern, den Zeitungen und Rundfunkanbietern der Region, einen guten Namen gemacht,“ erklärt epd- und ekn-Geschäftsführer Dr. Hasko von Bassi. „Deshalb ist es für uns nur eine logische Konsequenz, einen weiteren wichtigen Schritt in die digitale Zukunft zu wagen und die Kraft dieser beiden publizistischen Leistungszentren für ein spezielles Internetangebot zu nutzen.“

Das kostenfreie Zusatzangebot epd-audio unter www.epd-lnb.de richtet sich exklusiv an die Abonnenten des epd-Landesdienstes und ist ausschließlich für die Internet- beziehungsweise Onlinenutzung bestimmt.

Der Evangelische Pressedienst Niedersachsen-Bremen (epd) ist eine unabhängig arbeitende Nachrichtenagentur. Der epd liefert Texte und Fotos aus Kirche und Religion, Kultur, Medien und Bildung, Gesellschaft und Sozialpolitik. Der Evangelische Kirchenfunk Niedersachsen (ekn) arbeitet seit 1987 für den niedersächsischen Privatfunk und andere Sendeanstalten und erreicht mit seinen Sendungen an Wochentagen bis zu 1,5 Mio., am Wochenende sogar über 1,5 Mio. Hörerinnen und Hörer in Niedersachsen.

Zusatzangebot epd-audio >> www.epd-lnb.de


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Kirche im Privatfunk bestätigt Führungstrio

Hannover. Der Dachverband der wichtigsten Kirchenredaktionen im privaten Hörfunk in Deutschland, die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk e.V. (aer), bestätigt turnusgemäß durch Neuwahlen ihren Vorstand. Den ersten Vorsitz behält Tobias Glawion, Chefredakteur des Evangelischen Kirchenfunks Niedersachsen GmbH (ekn). Ebenfalls als Stellvertreter im Vorstand bestätigt wurden Andreas Fauth, Redaktionsleiter der Privatfunkagentur der Kirche in Hessen und Nassau, sowie Dr. Siegfried Krückeberg, Pfarrer und Redaktionsleiter der Frankfurter Agentur MEDIO. Gemeinsam soll die erfolgreiche kirchliche Medienarbeit im privaten Hörfunk fortgeführt und gestärkt werden.

„Die aktuelle Mediaanalyse zeigt: Radio ist und bleibt hierzulande das meist genutzte Medium, noch vor Fernsehen, Internet und Zeitung“, erklärt der im Amt bestätigte aer-Vorsitzende Tobias Glawion. „Besonders die privaten Hörfunkanbieter mit einem Marktanteil von mittlerweile über 60 Prozent konnten ihre Rolle als unumstrittene Nummer 1 bei der jungen Generation untermauern.“

Die in der aer zusammengeschlossenen 16 evangelischen Kirchenredaktionen im privaten Hörfunk erreichen mit ihren Programmen pro Woche bis zu 25 Millionen Menschen. Gleichzeitig verantworten die aer-Radiomacher bundesweit mehr als 100 verschiedene Sendeformate, für die die kooperierenden Privatsender pro Woche rund 500 Sendeplätze zur Verfügung stellen. Der Wortanteil liegt deutlich über 30 Stunden pro Woche. Gleichzeitig betreibt die aer unter www.heavenraDIO.net ein eigenes 24-Stunden- Radioprogramm. Die aer versteht sich als Interessenverband kirchlicher Privatfunkredaktionen in Deutschland.

Weiter Informationen auch unter >> www.aer-media.de