Auf einen Blick: Kloster Frenswegen / Hochzeitsmesse Lüneburg / Andreas Hildesheim

Nachricht 31. Januar 2008

Pastor übernimmt Geschäftsführung im Kloster Frenswegen

Nordhorn /Kr. Grafschaft Bentheim (epd). Der evangelisch-reformierte Pastor Heinrich Frese (62) ist neuer Geschäftsführer des ökumenischen Bildungs- und Begegnungszentrums Kloster Frenswegen in Nordhorn. Damit ende die einjährige Vakanzzeit in dem Haus, teilte die reformierte Kirche am Montag mit. Frese trete seine neue Stelle zum 1. April an.

In der Stiftung Kloster Frenswegen arbeiten seit 1974 die christlichen Kirchengemeinden der Grafschaft Bentheim zusammen. Zu ihnen gehören die evangelisch-lutherischen, evangelisch-reformierten, katholischen, evangelisch-altreformierten und evangelisch-freikirchliche Gemeinden sowie die Herrnhuter Brüdergemeine (rpt. Brüdergemeine).

Internet: www.kloster-frenswegen.de

(epd Niedersachsen-Bremen/b0258/28.01.08)
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Kirchenkreis Lüneburg informiert bei Hochzeitsmesse

Lüneburg (epd). Der evangelische Kirchenkreis Lüneburg beteiligt sich an der Aktion "Hochzeitsstadt Lüneburg". Unter dem Motto "Mit Gottes Segen von Herzen" sei die Kirche erstmals bei einer Hochzeitsmesse in der "Ritterakademie" am 2. und 3. Februar vertreten, teilte eine Sprecherin am Dienstag mit. Zeitgleich öffnet nach Angaben der Stadt eine zweite Hochzeitsmesse im Autohaus "Dannacker & Laudien".

Besucher könnten sich auch die Trauzimmer der Stadt sowie die Innenstadtkirchen St. Johannis, St. Nicolai und St. Michaelis ansehen. Dort stünden ebenfalls Ansprechpartner bereit, hieß es. Zwischen den Veranstaltungsorten gebe es einen Bus-Shuttle. Pastorinnen und Pastoren wollen nach Auskunft der evangelischen Kirche in der Ritterakademie Fragen beantworten und praktische Hinweise zur Vorbereitung einer Trauung geben. In Lüneburg geben sich den Angaben zufolge mehr als 600 Paare im Jahr das Ja-Wort.

(epd Niedersachsen-Bremen/b0271/29.01.08)
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Katholik Deufel spricht in evangelischer Kirche

Hildesheim (epd). Der Katholik und frühere Hildesheimer Oberstadtdirektor Konrad Deufel ist an diesem Sonntag, dem 3. Februar, Gast auf der Kanzel der evangelischen Hildesheimer Andreaskirche. Er spricht anlässlich der Gottesdienst-Reihe "Andreas um 6", teilte der evangelische Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt mit. Der Auftritt Deufels verspreche "heitere Ökumene in Zeiten des Karnevals", hieß es. Als Motto seiner Rede habe der promovierte Theologe den Titel des Karnevalsliedes "Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin" gewählt.

Deufel (60) war schon als Ministrant in der katholischen Kirche aktiv. Später studierte er katholische Theologie und Jura. Er war zehn Jahre als Geschäftsführer des Caritas-Verbandes in Freiburg tätig, fünf Jahre Sozialdezernent der Stadt Hannover und von 1994 bis 2006 Oberstadtdirektor in Hildesheim. Seitdem unterstützt er ehrenamtlich soziale Einrichtungen.

Bei "Andreas um 6" sprechen Prominente aus Gesellschaft, Wissenschaft und Politik alle vier Wochen sonntags von der Andreas-Kanzel. Nach den Reden werden kurze Predigten oder ein geistlicher Wochenrückblick gehalten. Wie alle Veranstaltungen dieser Reihe beginnt Deufels Rede am Sonntag um 18 Uhr.

(epd Niedersachsen-Bremen/b0266/29.01.08)
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