„Was Sinn macht – mit allen Sinnen erleben“

Nachricht 25. September 2007

Drittes Sprengeljugendcamp am Tankumsee bei Gifhorn

Alle zwei Jahre verwandelt sich eine Grünfläche am Gifhorner Tankumsee in ein buntes Zeltlager. Dann ist Sprengeljugendcamp. So auch am vergangenen Wochenende – und zum dritten Mal waren mehr als 600 Jugendliche, meist im Konfirmandenalter, der Einladung des Sprengeljugenddienstes gefolgt.

Genau 635 Anmeldungen konnten die Veranstalter zählen. Die Mädchen und Jungen kamen aus den Gemeinden der Kirchenkreise Clausthal-Zellerfeld, Gifhorn, Hildesheimer Land, Hildesheim-Sarstedt, Peine und Wolfsburg, den Kirchenkreisen des Alt-Sprengels Hildesheim. Für die meisten ist es eine der beliebten Freizeiten während der Konfirmandenzeit.

Landessuperintendent Eckhard Gorka eröffnete das Großtreffen während eines Gottesdienstes im Festzelt. Zugleich nahm er die Rolle eines Schuldirektors ein, der in einem Anspiel eine Zeugniskonferenz leitete. „Der Mensch ist mehr Wert als seine Leistungen“, so die Botschaft der abwechslungsreichen Eröffnung. Die passende Musik lieferte die Band „The Muffins“ aus Hildesheim.

Das dreitägige Programm des Sprengeljugendcamps bot unter dem Motto „Was Sinn macht – mit allen Sinnen erleben“ Improvisations-Theater mit der 5. Dimension, Bibelarbeiten, Eintauchen in ein Lichtermeer und einen Markt der Möglichkeiten.

Bereits vor dem eigentlichen Camp trafen sich rund 30 von insgesamt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Vor-Camp, um die notwendige Infrastruktur vorzubereiten: das Gelände musste abgesteckt, die Zelte aufgebaut, Technik installiert und die letzten Programmdetails abgesprochen werden.

Ob und in welcher Form das Sprengeljugendcamp im neuen Sprengel-Zuschnitt Hildesheim-Göttingen stattfinden wird, wird sich in zwei Jahren zeigen.

Eberhard Blanke

www.sprengel-hildesheim-goettingen.de