Auf einen Blick (2.3.)

Nachricht 02. März 2007

Gewissensexperte im Fernsehen

Klaus Hampe, Experte für Gewissensfragen der Evangelischen Radiokirche, ist am Sonntag, 4. März, zu Gast in der NDR Fernsehsendung "Niedersachsen 19.30".

Seit Januar beantwortet Klaus Hampe in der Radiosendung "„Darf ich das? Gewissensfragen im Alltag" die Fragen der Hörerinnen und Hörer. Die Reihe "Darf ich das?" läuft immer dienstags zwischen 10 und 12 Uhr bei NDR 1 Niedersachsen. Außerdem erscheint die Kolumne von Klaus Hampe in der Evangelischen Zeitung.

Weitere Informationen zu "Darf ich das? Gewissensfragen im Alltag" und dem Fachmann für Gewissensbisse gibt es im Internet unter www.gewissensfragen.de
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Web.Bildung - Kirche lernt im Netz
Internet-Konsultation

Je mehr sich Kirche auf die Veränderungen der Informationsgesellschaft einlässt, desto mehr entdeckt sie sich selbst als lernende Organisation: Sie lernt vom Netz und durch das Netz. Gleichzeitig trägt sie selbst zur Web.Bildung bei, zur weiteren Entwicklung des Mediums Internet.

Vom 8. bis 9. März fragt die in Großbrugwedel stattfindende Tagung "Web.Bildung" im interdisziplinären Gespräch und in theologischer Reflexion nach der Bildungsarbeit und den Bildungserfahrungen der Kirche im Netz.

Veranstaltet wird die Tagung vom Institut persönlichkeit+ethik (www.persoenlichkeitundethik.de) und der Abteilung Christliche Publizistik der Universität Erlangen-Nürnberg (www.uni-erlangen.de).

Unterstützt wird die Konsultation von der Arbeitsstelle Vernetzte Kirche der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (www.vernetzte-kirche.de) und der Firma KONDEK GmbH, dem Dienstleistungspartner für Kirchen in der Informationstechnologie (www.kondek.de.

-> Tagungsprospekt
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Kirchenkreisforum diskutiert Bremerhavens Zukunft

Bremerhaven (epd). Die Folgen des demographischen Wandels in Bremerhaven stehen im Mittelpunkt eines Forums, zu dem der evangelische Kirchenkreis in der Seestadt am 14. März einlädt. Vertreter aus Handwerk, Handel und Diakonie diskutierten die Chancen und Risiken der Entwicklung am Standort Bremerhaven, erläuterte am Freitag Superintendentin Susanne Wendorf-von Blumröder. Das Forum beginnt um 18 Uhr im Zentrum der Michaeliskirche mit einem Vortrag des Berliner Sozialwissenschaftlers Steffen Kroehnert.

Als Co-Autor der Studie "Die demografische Lage der Nation" hat Kroehnert die regionale Bevölkerungsentwicklung in Deutschland untersucht. Die Forscher haben festgestellt, dass zunächst mit einer starken Zunahme des Anteils älterer Menschen und dann mit einem deutlichen Bevölkerungsrückgang zu rechnen ist. Eine funktionierende Gesellschaft und eine florierende Wirtschaft sind nach Auffassung der Wissenschaftler aber nur dann möglich, wenn der Altersaufbau gemischt ist.

Bremerhaven nähert sich der Studie zufolge vielfach den dramatischen Verhältnissen in Ostdeutschland, wo flächendeckend Menschen abwandern und die aktive und gut qualifizierte jüngere Bevölkerungsschicht schrumpft. Was daraus folgt, wollen neben Kroehnert unter anderen Martin Johannsen von der örtlichen Industrie- und Handelskammer sowie Eberhard Muras vom Diakonischen Werk diskutieren.

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, bei dem Kroehnert arbeitet, hat unter anderem eine Reform des deutschen Föderalismus vorgeschlagen. Sie sei nötig, weil die kleinen Bundesländer Bremen und Saarland massiv unter Strukturwandel, Überalterung und Bevölkerungsschwund litten. Zusammengelegte Bundesländer könnten effizienter arbeiten und mehr Einfluss geltend machen. Internet: www.berlin-institut.org (epd Niedersachsen-Bremen/b0579/02.03.07)

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Stiftung ehrt Andor Izsak: Einsatz für jüdische Musik

Hannover/Stuttgart (epd). Professor Andor Izsak, Gründer und Leiter des Europäischen Zentrums für Jüdische Musik in Hannover, wird am 18. März in der hannoverschen Marktkirche für sein Lebenswerk geehrt. Die Stiftung Bibel und Kultur zeichne den Komponisten und Musikwissenschaftler Izsak für seinen "unermüdlichen Einsatz in der verlorenen Tradition jüdischen Tempelgesangs und jüdischer Orgelmusik" aus, teilte die Stiftung am Freitag mit. Die Laudatio werde der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) halten.

Izsak wurde 1944 in Budapest geboren und studierte dort Musik. 1983 kam der Musikwissenschaftler nach Deutschland. 1988 gründete er in Verbindung mit der Universität Augsburg das Europäische Zentrum für Jüdische Musik. Seit 15 Jahren ist es in Hannover beheimatet und wurde 1995 der Hochschule für Musik und Theater als Institut angegliedert. Mit der Einführung des Studienganges "Synagogale Musik" wurde Izsak auf eine Professur berufen.

Die ökumenische Stiftung Bibel und Kultur mit Sitz in Stuttgart wurde nach eigenen Angaben 1987 gegründet, um die Bedeutung der Bibel im Kultur- und Geistesleben zu stärken. Das Stiftungskapital stellten evangelische Landeskirchen, katholische Bistümer und die Deutsche Bibelgesellschaft bereit. (www.bibelundkultur.de)

(epd Niedersachsen-Bremen/b0572/02.03.07)
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Konzertreihe würdigt Barockmeister Dieterich Buxtehude

Stade (epd). Mit einer Konzertreihe auf neun historischen Orgeln will der Stader Kreiskantor Martin Böcker den norddeutschen Barock-Komponisten Dieterich Buxtehude (1637-1707) feiern. Der Zyklus würdige das Orgelschaffen des Lübecker Meisters genauso wie den Schatz an historischen Instrumenten in der Region, sagte Böcker am Freitag.

Konzertorte sind nach St. Wulphardi in Freiburg an der Elbe Kirchen in Bützfleth, Jork, Mittelnkirchen, Borstel, Steinkirchen, Oederquart und Stade. Das Konzert in Freiburg beginnt am 23. März um 19 Uhr. Die Orgel in der dortigen Kirche ist noch gar nicht so alt, enthält aber einige Register aus dem Jahr 1677, die der weltberühmte Orgelbaumeister Arp Schnitger geschaffen hat. Buxtehude wurde vor 370 Jahren geboren und starb vor 300 Jahren.

Internet: www.kirchenmusikstade.de

(epd Niedersachsen-Bremen/b0581/02.03.07)
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Deutsches Auswandererhaus zeigt Sonderschau "Hoffnung"

Bremerhaven (epd). Der Begriff der Hoffnung in Religionen, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft bestimmt in den nächsten Wochen das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven. "Hoffnung - die zweite Seele der Unglücklichen?" lautet der Titel einer Sonderausstellung, die nach Angaben von Direktorin Simone Eick bis zum 30. April zu sehen ist. Dazu gehörten neben historischen Materialien Inszenierungen, Installationen und begleitende Veranstaltungen, erläuterte Eick am Dienstag vor Journalisten.

So erzählt das Museum in kleinen dreidimensional gestalteten Schaukästen die Biographien berühmter Menschen mit einer unterschiedlichen Verbindung zum Thema. Unter ihnen sind Persönlichkeiten wie Martin Buber (1878-1965) und August Bebel (1840-1913). "Es geht um Revolutionäre aus der Zeit um 1848, um Arbeiterführer, Frauenrechtlerinnen, Zionisten und Überlebende des Holocaust", sagte Eick. "Sie sind verbunden durch große Hoffnungen, die sich teils erfüllt haben, teils aber auch gescheitert sind", ergänzte der Hamburger Architekt Andreas Heller.

Heller hat gemeinsam mit Eick das Ausstellungsprojekt erdacht. Während die Hoffnung früher oft mit gesellschaftlichen Visionen verbunden gewesen sei, konzentriere sie sich gegenwärtig auf den privaten Bereich, betonte er: "Heute geht es mehr um den eigenen Arbeitsplatz, die eigene Familie und die Gesundheit." Besucher können in den kommenden Wochen an einem großen "Hoffnungsbaum" ihre Ideen dazu festhalten. In der Dauerausstellung taucht das Thema mit einem "Sprichwörter-Rundgang" auf. Geplant sind zudem Lesungen und ein Symposium.

Vertreter aus Christentum, Judentum und Islam eröffnen die Ausstellung an diesem Mittwochabend. Überraschende Erkenntnisse haben Eick zufolge die Recherchen zur Beziehung von Glaube und Hoffnung gebracht. "Im ersten Moment scheint es da eine natürliche Verbindung zu geben", erläuterte die Historikerin: "Doch bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass es nur im Judentum und im Christentum eine enge Verbindung gibt. Für Muslime besitzt Hoffnung nicht diese zentrale Bedeutung - bei ihnen steht eher das Vertrauen zu Gott im Vordergrund."

Gerade unter Auswanderern habe Hoffnung immer eine wichtige Rolle gespielt, erläuterte Eick. "In seiner Sammlung zeigt das Deutsche Auswandererhaus Hunderte von Lebensgeschichten, die alle von der Hoffnung bestimmt sind, dem eigenen Leben eine neue Wendung geben zu können." Deshalb sei das Museum der richtige Ort, um sich ausführlich mit dem Thema zu beschäftigen. (Internet: www.dah-bremerhaven.de)

(epd Niedersachsen-Bremen/b0545/27.02.07)
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Ostergottesdienste eintragen!
Gemeinden können Gottesdienste und Andachten, die von Gründonnerstag bis Ostermontag stattfinden, in eine Datenbank eintragen:
www.ostergottesdienste.de
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Kleine reformierte Kirchenkunde in Buchform erschienen

Leer (epd). Der frühere Theologische Rat der Evangelisch-reformierten Kirche, Alfred Rauhaus, hat eine "Kleine Kirchenkunde" veröffentlicht. In 38 Stationen beschreibt der Autor die reformierten Kirchen laut Untertitel "von innen und außen", teilte die Landeskirche am Mittwoch in Leer mit. Der Theologe zeige, dass es in den vermeintlich schlichten reformierten Kirchen allerhand zu entdecken und erfahren gibt.

Auf 150 Seiten erklärt Rauhaus, warum es in den meisten reformierten Kirchen keinen Altar, kein Kruzifix und keine Wandmalereien gibt. Nach der Lehre der Schweizer Reformatoren Ulrich Zwingli (1484-1531) und Johannes Calvin (1509-1564) nehmen die evangelisch-reformierten Christen das Gebot "Du sollst dir kein Bildnis machen..." wörtlicher als die Lutheraner. Die "Kleine Kirchenkunde" ist in Göttingen im Verlag Vandenhoeck und Ruprecht erschienen und kostet 19,90 Euro.

Die Evangelisch-reformierte Kirche mit Sitz in Leer ist eine der kleineren der 23 Mitgliedskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Zu ihren 142 Gemeinden zwischen Ostfriesland und dem Allgäu gehören rund 190.000 Mitglieder.

(epd Niedersachsen-Bremen/b0553/28.02.07)
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Bibelgesellschaft zeigt Werke von Günter Skrodzki Ausstellungseröffnung mit Landessuperintendentin Dr. Ingrid Spieckermann

Am Sonnabend, den 3. März findet um 14.30 Uhr in der Kreuzkirche Hannover die Eröffnung der Ausstellung „Gesichter und Geschichten des Glaubens“ von Günter Skrodzki statt. Der Künstler wird anwesend sein. Beteiligt sind Landessuperintendentin Dr. Ingrid Spieckermann, Kunsthistorikerin Dr. Britta Reimann und Superintendent i.R. Bodo Wiedemann (Hannoversche Bibelgesellschaft e.V.). Musikalisch begleitet wird die Ausstellungseröffnung von Isabel Moreton an der Harfe.

Bis zum 23. März werden 48 Holzschnitte zur Bibel gezeigt. Sie stammen aus dem 420 Werke umfassenden „Projekt Bibel“. Geöffnet ist die Ausstellung montags bis samstags von 14.00 bis 18.00 Uhr. Skrodzki wurde 1935 in Kehlerwald, Ostpreußen, geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in Ostpreußen und Schleswig-Holstein. Auf seine Ausbildung zum Gebrauchsgraphiker folgte 1957 - 1959 eine Ausbildung in Malerei und Graphik bei den Professoren Bender und Keller. 1959 - 1967 arbeitete er als freischaffender Graphiker (Atelier in Celle) für Industrie und Kirche. Seit 1967 hatte der Künstler verschiedene Ateliers und Galerien (Sahrendorf, Nordheide / Wilsede, Naturschutzpark Lüneburger Heide / Hattstedt bei Husum, Nordfriesland). Weitere Informationen unter www.bibelgesellschaft-hannover.de

Sprengel Hannover der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
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Fünf Monate auf der Suche nach Lebenszielen - Schule auf Zeit in Hermannsburg für junge Erwachsene

Von Karen Miether (epd)

Hermannsburg/Kr. Celle (epd). Jannis Mansholt will mit einem Vortrag über sein Hobby überzeugen: "Fantasy-Rollenspiele machen Spaß", sagt er. Bei der Rhetorikübung beäugen die Mitschüler ihn kritisch. Sie bewerten Sprache, Körperhaltung und Auftreten. Der 22-Jährige schneidet bei ihnen gut ab, auch wenn er in Hausschuhen vor ihnen steht: Sein Zimmer während der fünf Monate Kurszeit in der Heimvolkshochschule Hermannsburg liegt mit dem Klassenraum unter einem Dach.

22 Frauen und Männer zwischen 18 und 30 Jahren leben und lernen noch bis Mitte März in der evangelischen Schule im Heidedorf. Sie sind aus ganz Deutschland, aus New York und Kaliningrad gekommen, um im Winterkurs "moving times" Klarheit über ihre beruflichen und persönlichen Ziele zu gewinnen. "In Länge und Intensität ist das Seminar zur Persönlichkeitsfindung einmalig in Deutschland", sagt Kursleiterin Imke-Marie Badur.

Auf dem Stundenplan stehen Politik, Psychologie und Glaubensfragen. Es wird gesungen und gezeichnet. Die Teilnehmer trainieren, sich zu bewerben oder gewaltfrei Konflikte zu schlichten. Ausflüge führen ins Kloster, in Betriebe, Sozialeinrichtungen oder eine KZ-Gedenkstätte. Im Kursparlament und beim Abschwaschdienst übt die Gruppe das Miteinander. "Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen und zu erfahren, was will ich in meinem Leben?", sagt Badur.

Kurs, Kost und Logis kosten 1.900 Euro. Ausgewählt werden Teilnehmer nach einer schriftlicher Bewerbung und einem Gespräch. Wichtig ist dabei ihre Motivation. Zu Beginn setzt sich jeder persönliche Ziele und vereinbart mit den Pädagogen Schritte dorthin. "Ich habe erreicht, selbstbewusster zu werden", sagt die mit 18 Jahren jüngste Teilnehmerin Esther Katharina Thelen aus der Eifel. Bei einem Theaterstück musste sie kürzlich wie alle vor großem Publikum auf die Bühne.

Jannis Mansholt hat in Hermannsburg herausgefunden, dass er Talent zum Schreiben hat. Der Elektroinstallateur Friedo Hohls hangelte sich in seinem Heimatdorf bei Uelzen von Job zu Job, bevor mit dem Kurs eine Auszeit nahm. "Hier kannte ich niemanden. Es war wie ein kleiner Neuanfang", sagt er. Er habe Bestätigung bekommen und gemerkt, was er alles kann. "Jetzt will ich in meinen erlernten Beruf zurück."

Der Winterkurs ist eines von mehreren Angeboten an einer Schule mit Tradition. Die Niedersächsische Lutherische Heimvolkshochschule ist die älteste evangelische ländliche Heimvolkshochschule Deutschlands. 1919 gründete sie der Hermannsburger Missionsdirektor Georg Haccius in Anlehnung an dänische Vorbilder.

"Er wollte in der Weimarer Republik demokratisches Verhalten auf christlichem Fundament einüben", erläutert die Vorsitzende des Trägervereins der Schule, Maria Hinrichs. Eine christliche Grundhaltung prägt die Schule bis heute. Doch aufgedrängt werde der Glaube niemandem, sagt Badur. Die Teilnahme an Morgenandachten, Glaubensgesprächen und Gottesdiensten ist freiwillig.

Internet: www.winterkurs.de

(epd Niedersachsen-Bremen/b0556/01.03.07)
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Hannover: Stadtkirchentag wählt neues Präsidium

Hannover (epd). Der hannoversche Stadtkirchentag hat bei seiner ersten konstituierenden Sitzung ein neues Präsidium gewählt. Die ehemalige Professorin der Evangelischen Fachhochschule Hannover, Roseline Forch (71), sei als Präsidentin bestätigt worden, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit. Weitere Präsidiumsmitglieder des auf sechs Jahre gewählten Kirchenparlaments seien Pastor Matthias Hoyer (54) sowie die Ruheständler Marliese Friedrich (69), Rolf Bartels (72) und Gerhard Küster (67).

Der evangelisch-lutherische Stadtkirchenverband vertritt mehr als 216.000 Christinnen und Christen in Hannover, Garbsen und Seelze. Der Stadtkirchentag mit 55 gewählten und zehn ernannten Mitgliedern ist das höchste Entscheidungsgremium des Verbandes. Zu ihm gehörten 68 Kirchengemeinden. Der Stadtkirchenverband ist seit seiner Strukturreform 2001 in die vier Amtsbereiche Mitte, West, Ost und Garbsen-Seelze unterteilt. Weitere Ergebnisse der Wahl sind unter www-kirche-hannover.de zu finden.

(epd Niedersachsen-Bremen/b0566/01.03.07)
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