Celler Superintendent Dirk Hölterhoff wechselt zum Diakonischen Werk Wolfsburg

Nachricht 16. Januar 2004

Der Celler Superintendent Dirk Hölterhoff wird zum Sommer 2004 der neue von der Landeskirche als Vorstand bestellte Pfarrer des Diakonischen Werkes Wolfsburg. Der 48 jährige Theologe tritt an die Spitze einer Unternehmensgruppe, die mit 1100 Mitarbeitern in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Einrichtungen der Jugend- und Altenhilfe trägt.

Hölterhoff hat in den vergangenen sieben Jahren dem Celler Kirchenkreis ein „modernes Gesicht“ gegeben: Unter seinem Vorsitz wurde die Öffentlichkeitsarbeit professionalisiert und die Kirche kampagnefähig gemacht. „Kirche macht Sinn“ – unter diesem Motto hat die evangelisch-lutherische Kirche in Celle ihren Beitrag für die Entwicklung einer humanen Gesellschaft dargestellt. Der Celler Kirchentag im September 2003 war der Höhepunkt und Abschluss dieser Aktion. In Hölterhoffs Amtzeit fiel das Eisenbahnunglück von Eschede und der Aufbau einer professionellen Notfallseelsorge, die Kampagne „Jugend 2000plus“, der Einzug der neuen Technologien in die Kirchengemeinden, konkrete Schritte zu einer Regionalisierung im Kirchenkreis und der Umgang mit drastischen Einschnitten im Haushalt der Kirche.

„ Der Abschied von Celle nach sieben Jahren fällt mir schwer, aber die neue Aufgabe reizt mich, denn jetzt müssen die Weichen neu gestellt werden, um die Diakonie zukunftsfähig zu machen“, so Hölterhoff.
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