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Bild: epd-Bild

Hannoversche Stationen auf dem Kirchentag

Tagesthema 07. Mai 2013

Der Kirchentag in Hamburg war keineswegs nordisch-kühl, sondern bunt, unkonventionell, vielfältig und offen für Neues. Beigetragen haben dazu eine unüberschaubare Menge an Initiativen, einzelne Engagierte, Gruppen und Institutionen, auch aus dem Gebiet der hannoverschen Landeskirche. Auf dieser Seite haben wir davon eine kleine Auswahl zusammengestellt: Schlaglichter des Engagements. 

Standing Ovations auf dem Kirchentag

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Pastor Andreas Ruh (im Vordergrund) spielte mit dem Quartett No 1 aus Hoya beim Kirchentag in Hamburg ein erfolgreiches Konzert.. Bild: Gunnar Schulz-Achelis

Einen stark umjubelten Auftritt hatte der Hoyaer Pastor Andreas Ruh beim evangelischen Kirchentag in Hamburg mit seiner Band „Quartett No 1“. Die über 300 Zuschauer in der Altonaer Paul-Gerhardt-Kirche entließen die sieben Musiker aus dem Raum Hoya mit Standing Ovations erst nach zwei Zugaben.

Den Hoyaern gelang es, ihr Publikum aus aus Teilen Deutschland mit spirituell-mystischer und romantischer Folkmusik zu begeistern. Die Band, die in Hoya auch oft in Gottesdiensten und jedes Jahr zu Volkstrauertag spielt, präsentierte keltisch-mystische Stücke mit Schwerpunkt auf „Irish Folk“. „Dies ist das einzige Quartett, das fast nie zu viert spielt“, bemerkte Ruh schmunzelnd. Die vier Jugendlichen im Alter von 17 bis 19 Jahren spielten bereits ihren vierten Kirchentag. Zwei Auftritte standen im offiziellen Programm, drei weitere kamen dazu – so ein unplugged-Auftritt am Jungfernstieg. Die vier Jungs aus Hoya freute, das einige Fans extra wegen ihnen gekommen waren und bis zu einer Stunde vorher am Veranstaltungsort waren, um gute Plätze zu ergattern.

Gunnar Schulz-Achelis

Einfach schön schlicht

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Die evangelischen Frauenklöster auf dem Markt der Möglichkeiten. Bild: privat

„Was tut not?“ und „Wie sieht unser Beitrag aus?“ hatten wir evangelische Äbtissinnen uns gefragt. Einfach sollte es sein und schön: ein Klostermagazin mit Bildern und saisonalen Rezepten. „Das Feuer hüten“ erwarben viele Menschen – aber auch die Fotokarten und Poster zum Magazin. Deren Erträge kommen Brot für die Welt zugute.

Eine Brücke zum Gespräch bildete oft das Gebäck nach Rezepten aus dem Magazin. Wer weiß schon, dass die „Nervenkekse“ der Hildegard von Bingen eine Vorform unserer heutigen Tabletten waren?

„Was soll das denn sein: ein evangelisches Kloster?“ „Kann man zu Ihnen für Einkehrtage kommen?“ und „Haben Sie auch ein Café?“ waren die Fragen, die uns am häufigsten gestellt wurden. - Auf ein Wiedersehen in unseren Häusern!

Äbtissin Bärbel Görcke

Mehr über den Generalkonvent der Äbtissinnen und die evangelischen Frauenklöster

Soviel CVJM du brauchst – CVJMCafé zum Kirchentag

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Das Team vom CVJM-Cafe. Bild: CVJM

Im direkt an der Außenalster gelegenen Haus des CVJM zu Hamburg e.V. hatte der CVJM Norddeutschland e.V. ein Programm-Café initiiert. Junge Menschen aus Hamburg und der Region Hannover luden gemeinsam mit Studierenden des CVJM Bildungswerkes ein, bei Impulsen, Musik und guten Gesprächen rund um das Kirchentagsmotto „So viel du brauchst“ zu verweilen.

Das Café wurde in den drei Tagen sowohl zu einem Begegnungsort für Menschen aus den CVJM-Vereinen aus ganz Deutschland sowie für viele Gäste, die sich durch kreative Einladungsaktionen an der Alster zu einem Besuch einladen ließen

Katrin Müller, Referentin für den CVJM Landesverband Hannover e.V. im Haus kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

CVJM Landesverband Hannover

Unvergesslich

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Fritz Baltruweit auf einer Bühne beim Kirchentag in Hamburg. Bild: privat

Besonders bewegend war für mich das Liederbogen-Konzert am Donnerstagabend auf dem Rathausmarkt. Dass 7500 Menschen kamen „extra wegen mir“ und „meinen“ Musikanten und den wunderbaren Gästen, hätte ich nicht für möglich gehalten. Und dass sie dann noch blieben: 2 Stunden in der Kälte - zum Schluss waren es 9 Grad... - und fast alle nahmen ja auch noch den Abendsegen mit. Andere kamen noch dazu.

Auch so ein Highlight an jedem Abend: Die dichte Atmosphäre mit den Kerzen der Menschen, die den Abend geistlich beschließen wollten. Die heiter-nachdenkliche Stimmung. Eine ganz eigene Klangwelt mit so vielen Menschen, die gemeinsam summen und singen - eine akustische Kathedrale, die es in diese Intensität nur beim Kirchentag gibt. Unvergesslich.

Fritz Baltruweit

Ein Gefühl von Gänsehaut - Fritz Baltruweit auf 25 Kirchentagen

Musical Kids begeistern mit Geschichte vom „coolen Mose“

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Musicalaufführung beim Kirchentag. Bild: Evangelisches Gymnasium Nordhorn

Schülerinnen und Schüler des Evangelischen Gymnasiums Nordhorn präsentierten das Kindermusical „Mose, ein echt cooler Retter“ auf dem Kirchentag in Hamburg. Unter der Leitung von Tanja und Thomas Hann wurde es bereits im vergangenen Jahr in der Grafschaft Bentheim uraufgeführt und begeisterte rund 1000 Zuschauer.

Die Sechst- und Siebtklässler erzählten in spritzigen Dialogen, mit fröhlicher Musik und bunten Kostümen von dem Propheten Mose aus dem Alten Testament, von seiner Aussetzung als Säugling, über seine Zeit im Palast des Pharaos, seine Zerrissenheit zwischen Ägyptern und Hebräern und seine Wut über die Sklaverei seines Volkes bis zum Auszug der Israeliten aus Ägypten durch das Meer. Die grandiose Kulisse mit überdimensionalen Bildfolien, auf denen die ägyptischen Gottheiten Anubis und Horus und leuchtend rote Wüstenstädte zu sehen waren, ließen die Zuschauer schnell in die Welt der Zeit von Ramses II eintauchen. Zwischendurch gab es bei aller Ernsthaftigkeit des Stoffes auch immer etwas zu lachen: Als beispielsweise Mose den sieben Töchtern des Jethro hilft, zwei unangenehme Hirten loszuwerden, sind diese so beeindruckt von Mose, dass sich ein für die Zuschauer heiterer „Zickenkrieg“ um Moses Gunst zwischen den Schwestern entwickelt. Mose entschied sich am Ende für Zipppora, die jüngste der sieben Schwestern, zum Verdruss der übrigen sechs Schwestern.

Das Rahmenkonzept des Musicals stammt aus der Werkstatt der „Creativen Kirche Witten“. Die abwechslungsreiche und moderne Musik mit Elementen aus Rap, Pop, Hardrock und Chanson von Ruthild Wilson ist professionell produziert und spricht junge und alte Besucher gleichermaßen an. Hann, verantwortlich für Regie, Produktion und Gesamtleitung, erstellte aus der ursprünglichen Rahmengeschichte ein eigenes Skript mit Theaterszenen und Dialogen, die den Schülern auf den Leib geschrieben waren, so dass ein rasantes Stück von insgesamt 95 Minuten Länge entstanden ist, in dem das Alte Testament nicht zuletzt durch die große Begeisterung und unblaubliche Leidenschaft der jungen Darsteller zum Leben erweckt wird.

Auf dem Kirchentag führte die Gruppe am Donnerstag und Freitag das Musical im Park Planten en Bloomen im „Zentrum Kinder“ auf St. Pauli vor 1000 Zuschauern und im Saal der Jugendmusikschule in Hamburg Rothenbaum mit viel Szenenapplaus und einer „super Stimmung“ auf, wie Thomas Hann beschrieb und weiter schwärmte: „Tolle Atmosphäre, großartige Stadt, hilfreiche und zuverlässige Begleiter, glückliche Schüler und noch glücklichere Leiter!“

Evangelischen Gymnasiums Nordhorn

Auf Schatzsuche - Gottesdienst mit Jugendkreuzweg 2013

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Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend auf dem Kirchentag. Bild: HkD

Jeweils zu den Katholikentagen und den Kirchentagen bietet die Redaktion des ökumenischen Kreuzwegs der Jugend an, den aktuellen Kreuzweg aus dem jeweiligen Jahr als Gottesdienst zu feiern. Für alle, die immer schon einmal das Projekt oder die Redaktion kennen lernen möchten, ist das die Gelegenheit! Das Besondere daran ist: Es werden die zum Teil eigens für diesen Kreuzweg komponierten Lieder - zum Teil, auch mehrstimmig - gesungen bzw. von den Komponisten gespielt und die Texte von den Autoren gesprochen. Von den Redaktionsmitgliedern haben Pater Norbert Becker, Steinerskirchen, Pastoralassistent Daniel Gewand, Oldenburg, aus der Jugendarbeit in der katholischen Kirche sowie Tobias Petzold, Moritzburg, Michael Freitag und Cornelia Dassler, beiden Hannover, aus der Jugendarbeit in der evangelischen Kirche dieses Jahr gemeinsam mit Jugendlichen aus zwei Chören den Kreuzweg gebetet. Für die Redaktion ist das immer ein besonderes Erlebnis - selbst wenn nur wenige Teilnehmende diesen Schatz auf der Schatzkarte des Kirchentags gefunden haben!

Die gewählte Uhrzeit: 18 Uhr und der Wochentag Freitag knüpften an den traditionellen Termin für einen Jugendkreuzweg-Gottesdienst an: Freitag vor Palmsonntag, 18 Uhr. Der Jugendkreuzweg findet seit 55 Jahren und ökumenisch seit über 30 Jahren statt.

Cornelia Dassler, Landesjugendpastorin

Der ökumenische Kreuzweg der Jugend

Mit vorbereiten und mit arbeiten: Der Landesausschuss

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Barbara Kühl in der Zentralen Information (Messe). Bild: HkD

Vernetzung in den Kirchenkreisen, für’s Mitmachen und Teilnehmen werben, Musik, Theater, Kleinkunst organisieren, Beteiligung in Projektgruppen: das sind einige Aufgaben der Landesausschüsse des Kirchentags. Aber auch während der Kirchentagswoche haben sie kräftig mit angepackt. Geschäftsführerin Barbara Kühl beantwortete an der Zentralen Information mehr als 20 Stunden lang Fragen jeder Art: Gibt es noch Karten für die Oper? Wie komme ich zur Bahn? „Bei allem Stress hatten wir viel Spaß, auch diejenigen, die zum ersten Mal dabei waren“ so Kühl. Die Kirchentagsverantwortlichen wissen, was sie an Barbara Kühl und ihren Kolleginnen haben: „Auf euch aus der Landeskirche Hannovers kann man sich hundertprozentig verlassen, wir wollen Euch in Stuttgart wieder dabei haben!“, so eine Organisatorin. Und klar: Sie machen auch dann wieder mit – so Gott will und wir leben. 

Stark in der Vorbereitung: Der Landesausschuss
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Die Redaktion der Kirchentag(e)szeitung. Bild: Philipp Eberstein / Evangelische Zeitung

Fundraising: „ABC-Keksaktion“

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Landesbischof Ralf Meister (rechts) spielt das ABC-Spiel am landeskirchlichen Fundraisingstand. Bild: EMSZ

Ziel war es, aus den Keksen in Buchstabenform  in 45 Sekunden ein möglichst langes Wort zu bilden. Die Siegerin, bzw. der Sieger gewann eine Tüte Kekse. Eine Palette „Russisch-Brot“-Kekse hatte die Initiative gegen Kinderarmut in Niedersachsen von der Firma Bahlsen als Spende erhalten. Damit wurde auf dem Stand des EvangelischenMedien ServiceZentrums die „ABC-Aktion Satt und Schlau“ gespielt. Der Andrang war zeitweise so groß, dass die Spielzeiten verkürzt werden mussten. Neben Worten wie „Kirchentag2013“ oder „Dampfschifffahrtskapitän“ gab es auch zahlreiche andere kreative Wortschöpfungen. „Satt und Schlau“ aus Godshorn ist eines der von Zukunft(s)gestalten geförderten Projekte gegen Kinderarmut.

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Mehr über Zukunftsgestalten

Internet: Ein Netzwerk

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„wir-sind-evangelisch.de“ auf dem Markt der Möglichketen. Bild: EMSZ

„Gibt es so etwas auch bei uns?“ - Viele wollten das Social Media Netzwerk „Wir sind evangelisch“ auf dem Kirchentagsstand in Hamburg gleich in ihre Landeskirche „mitnehmen“.  Viele Besucher begeisterte die Idee, einen Ort zu haben, an dem sich Gemeinden, Gruppen und Personen treffen können. Manche berichteten von Ihren eigenen Erfahrungen und stellten Fragen nach Erweiterungen, andere brachten gleich ihre ganze Lebens- und Leidensgeschichte mit. „So etwas hätte ich in meiner Jugendarbeit gerne gehabt, facebook ist nicht mein Ding,“ gibt ein älterer Diakon zu. Die kleinen Handyputzer aus Microfaserfaser als Giveaway lösten erstaunte und lachende Gesichter aus. Alle finden: Weiter machen, mehr Features, - eine tolle Idee!

EMSZ

Berichte und Informationen zum Stand bei „wir-sind-evangelisch.de“

Anregungen vom Lese-Publikum

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Die Luther-Verlage in der Kirchentagsbuchhandlung. Bild: LVH

„Shopping“ ist angesagt, sogar auf dem Evangelischen Kirchentag. „Shopping“ ist der jüngste Titel aus dem Verlagsprogramm des Lutherischen Verlagshauses Hannover und wurde von den Kirchentagsbesuchern stark nachgefragt.

Erneut präsentierten sich die drei „Luther“-Verlage bei dem Christentreffen mit einem gemeinsamen Stand in der Messehalle B 6. Der Luther-Verlag Bielefeld, die Lutherische Verlagsgesellschaft Kiel und eben das Lutherische Verlagshaus Hannover hatten mehrere hundert Buchtitel aus ihren Programm mit nach Hamburg gebracht, darunter waren gut zwei Dutzend Neuerscheinungen.
Die besondere Atmosphäre des Kirchentages sorgte für ein höchst interessiertes Publikum. Und die Buchhändler und Verlagsleiter nahmen sich Zeit, um mit den Besuchern zu diskutieren. Dabei konnten sie auch Anregungen für weitere Neuerscheinungen mit nach Hause nehmen. LVH-Verlagsleiter Ralf Müller zog nach den drei Tagen in den Hamburger Messehallen jedenfalls eine positive Bilanz: „Wir haben zwar gut verkauft – aber noch wichtiger war uns der direkte Kontakt mit den Kunden.“

LVH

Die Buchhandlung im Internet

Die Schülerredaktion

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Chefredakteur Carsten Splitt bedankt sich bei der Verantwortlichen für die Schülerredaktion Luisa Meyer. Bild: Evangelische Zeitung

Zur Redaktion der Kirchentag(e)szeitung gehörte eine sechsköpfige Crew von Schülerreportern. Aufgrund der guten Erfahrungen mit solchen Nachwuchs-Journalisten beim Kirchentag 2005 in Hannover setzte die Kirchentag(e)szeitungs-Redaktion wieder auf den frischen Blick junger Menschen im Alter von 16 bis 19 Jahren. Und tatsächlich zahlte sich das Vertrauen aus, das die Profis in das junge Team setzte - die Beiträge bewiesen es. Einige gelangten auch in die normalen Ausgaben der Evangelischen Zeitung. Bestens betreut wurden die Schülerreporter von Luisa Meyer, einer 18-Jährigen, die zurzeit in der hannoverschen Redaktion ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Politik ableistet. Sie verstand es, ihre seit August 2012 gesammelten Redaktionserfahrungen den fast gleichaltrigen Jung-Redakteuren zu vermitteln und sie schon in den Wochen vor dem Großereignis optimal auf das Kirchentagsgeschehen einzustimmen.

Die Berichte der Schülerredakteure

Das Rote Sofa

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Michael Eberstein von der Evangelischen Zeitung (Hannover) interviewt Gerhard Wegner vom Sozialwissenschaftlichen Institut in Hannover auf dem Roten Sofa. Bild: Philipp Eberstein / Evangelische Zeitung

Es ist ein Markenzeichen im Programm der Kirchentage: Beim „Roten Sofa“ der evangelischen Zeitungen waren auch beim Kirchentag in Hamburg zahlreiche prominente Gäste angesagt. Darunter leitende Persönlichkeiten beider großen Kirchen wie der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider, der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordkirche Bischof Gerhard Ulrich, der katholische Erzbischof von Hamburg Werner Thissen und Kirchentagspräsident Gerhard Robbers. Ebenso stellten sich Gäste aus der Politik den Fragen der Redakteurinnen und Redakteure, so SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt.

Berichte und Bilder vom Roten Sofa

Für Kinder: Kirche entdecken

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Nicola Rössert präsentiert die Materialien aus der Kirche-entdecken-Kiste. Bild: Angelika Wiesel

Der 10-jährige Max sitzt versunken vor dem Bildschirm. Mit Kopfhörern auf den Ohren entdeckt er Kiras Internetkirche, während sich seine Schwester am Basteltisch vergnügt. Ihr Vater interessiert sich am Stand von kirche-entdecken.de vor allem für den Sicherheitsstandard der Kinderseite.

Kirche-entdecken.de hat schon einen festen Platz im Programm des Kinderzentrums auf Kirchentagen. In diesem Jahr blieb der große Ansturm an Kindern wegen eines versteckteren Standortes aus. Dafür blieb mehr Zeit für Gespräche mit Multiplikatoren. Vor allem Grundschullehrerinnen interessierten sich für das umfangreiche Begleitmaterial und nahmen gleich eine Tasche voll Bastelbögen mit. Sie informierten sich auch über die geplanten Erweiterungen der Seite mit Luther-Spielen, die im Herbst erscheinen werden.

Angelika Wiesel

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Der Hamburger Michel spiegelt sich in einer Tuba. Bild: Simone Viere / Evangelische Zeitung

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