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 Bild: Patrick De Meyer

Gottesklang am Sonntag: Musik ist Gottesgabe

Tagesthema 17. März 2012

Instrument des Dreieinigen Gottes – zur Bedeutung der Musik für unser Leben und die Kirche

Seit Menschengedenken spielt die Musik im kulturellen und religiösen Leben eine wichtige Rolle. Wie sie diese zentrale Bedeutung für unser Leben und die Kirche bekommen bzw. behalten kann, beschreibt Theologe und Kirchenmusiker Jochen Arnold vom Michaeliskloster Hildesheim.

Musik als Gottesgabe und Menschenkunst

„Musik scheint von allen Künsten die zu sein, die uns am unmittelbarsten berührt,“ schreibt der amerikanische Musikpsychologe Robert Jourdain. Und Martin Luther sagt über sie: „Ich wünschte gewiss von Herzen, dass jeder die göttliche und vortreffliche Gabe der Musik lobte und priese. Ich werde von der Menge und Größe ihrer guten Eigenschaften so überschüttet, dass ich weder Anfang, Ende noch Maß meiner Rede finden kann. (Vorrede zu den Symphoniae iucundae von G. Rhau (1538) – WA 50, 368). Luther schätzte an der Musik, die er als Schwester der Theologie betrachtete, eine dreifache Wirkung: Sie stärkt die Beziehung zu Gott und zu den Menschen, weitet aber auch den Blick für die Welt als klingende Schöpfung, durch die Gott uns anredet.

Freilich ist die Musik nicht nur Gottesgabe, sondern auch Menschenkunst. Sie wird seit Jahrtausenden von Generation zu Generation, von Lehrern an die Schüler weitergegeben. Um sie so auszuüben, dass sie andere Menschen anspricht und berührt, bedarf es der sorgfältigen Ausbildung. Luther schreibt: „Wo aber die natürliche Musica durch die Kunst geschärft und poliert wird, da sieht und erkennt man […] mit großer Verwunderung die große und vollkommene Weisheit Gottes in seinem wunderbaren Werk der Musica…“ (WA 50,372).

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Überzeugend, einladend, attraktiv. Bild: Jens Schulze

Dies gilt sowohl für die Instrumentalmusik als auch besonders für die Vokalmusik. Gerade das Singen ermöglicht eine ästhetisch und theologisch ideale Verbindung von Klang und Wort, von Tönen, Predigen und Rühmen. Darauf können wir in der Kirche nicht verzichten! Deshalb brauchen wir auch weiterhin eine qualifizierte Ausbildung von Kirchenmusikern und Kirchenmusikerinnen!

Wer singt, betet doppelt – wer singt verkündigt doppelt

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Luther verstand die Verkündigung des Evangeliums als Klangereignis: „Evangelium…heißt auf Deutsch gute Botschaft,… davon man singt und sagt und fröhlich ist“ – und stellt dankbar fest: „So predigt Gott das Evangelium auch durch die Musik.“ Nicht nur Kanzel und Altar auch Chor und Orgel sind Orte der Verkündigung! Doch damit nicht genug: Durch die Musik bekommt auch unser Gebet eine spirituelle Verdichtung, viele Kirchenlieder sind gesungene Gebete (vgl. EG 316; 331; 347): Wer singt, betet doppelt (Augustin). Beides geschieht nun schon seit 2000 Jahren in unseren Kirchen. Kirchenmusik hat sich in dieser Zeit schon äußerst vielfältige Ausdrucksformen zu eigen gemacht: Man denke an die gregorianischen Gesänge in den Klöstern, an beschwingte Motetten der Renaissance, an die großen Oratorien und Kantaten des Barock, an Mozarts Requiem oder Mendelnssohns Elias und in neuerer Zeit natürlich an Gospel, Praise and worship, neue geistliche Lieder oder Musik aus der Tradition von Taizé. Alle haben sie elementaren Anteil an Verkündigung, Klage und Lob im Gottesdienst und im Alltag der Kirche.

Wie Musik Glauben wecken kann

Bild Liebend musizieren
„Unsere Liebe - Musik, die uns die Schwere nimmt", Ausschnitt aus dem Zyklus der Liebe des Künstlers Michael Blum (Euskirchen)

Wenn Musik eine grundlegende Ausdrucksform unseres Glaubens ist, dann wirkt sie über die Grenzen unserer Kirchen hinaus in die Welt. Sie hat damit Anteil an der „missio Dei“, der Mission Gottes, d.h. an dem Geschehen, durch das Gott sich den Menschen bekannt macht. Will das Evangelium über die Musik zu Menschen gelangen, die mit ihm noch nicht vertraut sind, muss es sich verleiblichen, Fleisch werden (vgl. Joh 1,14). Das bedeutet, dass die Botschaft eine Gestalt gewinnt, die den Menschen in ihrer jeweiligen Kultur vertraut ist, so dass sie verständlich ist und ihre Sinne erreicht. Das können wir besonders in den jüngeren afrikanischen und südamerikanischen Kirchen sehen, die inzwischen ein Ja zu ihrer eigenen kulturellen Tradition gefunden haben und das Evangelium auf diese Weise auch wieder zu uns „transportieren“ mit schlichten Kehrversen und faszinierenden (Trommel)rhythmen.

Auch in unserer Gesellschaft erleben wir radikale Veränderungen. Dazu gehört, dass Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung in verschiedenen Milieus nebeneinander leben. Dies wirft die Frage auf, welche musikalisch-kulturellen Formen heute nötig sind, um unserem Glauben Ausdruck zu verleihen.

Schlagzeug
Bild: Jens Schulze

Besonders die Diskussion um das Verhältnis zwischen modernem und klassischem Liedgut in unseren Gottesdiensten hat diese Frage in unseren Kirchen zu einem brennenden Anliegen vieler werden lassen. Wenn wir die „Einsetzungsworte der Kirchenmusik“ in Kol 3,16 betrachten, wonach das Wort Christi uns mit Psalmen, Hymnen und geistlichen Liedern bewegt, ist eigentlich klar, dass schon im NT keine poetisch-musikalische Monokultur herrschte, sondern eine Vielfalt der Stile angesagt war. Das gilt auch heute, mehr denn je: Wir brauchen Vielfalt, denn auch der Geist wirkt vielfältig (1 Kor 12). Das heißt nicht, dass sich Kirchenmusik an den Zeitgeschmack einfach ungeprüft andocken ja womöglich anbiedern soll, sie ist immer auch ein Korrektiv, ein Stück Gegenkultur zum Zeitgeist. Salz der Erde und Licht der Welt zu sein (Mt 5,13) ist uns auch kirchenmusikalisch aufgetragen.

Integrative Wirkung

Detailansicht Gitarrengriff
Bild: Dennisy / photocase.com

Wenn es gelingt, finden beim gemeinsamen Musizieren in der Kirche oft Menschen unterschiedlicher Herkunft und Frömmigkeit, aber auch unterschiedlichen Alters und Milieus zusammen. Personen, denen Kirche und christlicher Glaube fremd geworden sind, können in der Kirchenmusik neue religiöse Beheimatung und Identität finden. Dies gilt besonders für die Gospelszene. Menschen lassen sich anrühren und erfreuen, spüren Hoffnung und Begeisterung. Von daher kann Kirchenmusik dazu beitragen, Gemeinde zu bauen. Dies gilt besonders für die Altergruppe zwischen 30 und 50, die wir mit anderen Angeboten oft wenig erreichen. Hin und wieder entfalten gerade Crossover-Formate „Gregorianik bis Gospel“ oder „Von Bach bis Bossanova“ eine attraktive Wirkung.

Heilsame Bedeutung

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Eric Clapton.

Musik kann – mehr als reine Worte – Gefühle der Freude oder Erhabenheit, aber auch des Schmerzes ausdrücken oder auslösen, und Gefühle der Zuneigung in Töne fassen, ja vielleicht sogar wecken. Wer einmal am Sterbebett mit einem Menschen „Befiehl du deine Wege“ gesungen hat, und spürte wie die Person noch einmal zurück kommt, weiß wovon ich rede.

Aber auch ein Popsong kann trösten und neue Hoffnung geben. Ich denke an Eric Claptons, „Tears in Heaven“ geschrieben, anlässlich des Todes seines fünfjährigen Sohnes:

Would You know my name if I saw You in heaven?
Would it be the same if I saw you in heaven…

I’ll find my way through night and day,
Cause I know I just can’t stay here in heaven.

Beyond the door there’s peace I’m sure,
And I know there’ll be no more tears in heaven.

Diese Sätze sind ausgesprochen tröstlich, sie bringen die Hoffnung, ja die Gewissheit zum Ausdruck, dass es ein Wiedersehen geben wird dort droben…

Kulturelle Prägekraft

Aufgeschlagene Partitur
Bild: Jens Schulze

Über die Musik wirkt Kirche kulturell prägend auf die Gesellschaft ein. Was wären wir ohne Bachs Weihnachtsoratorium, ohne Brahms’ Requiem oder Händels Messias?

Moderne Popmusik hat wesentliche Wurzeln in den traditionellen Spirituals, die über die Gospelmusik weiter in unsere Gesellschaft hineinwirken. Es ist erstaunlich, wie viele berühmt gewordene Popstars ursprünglich in Gospel- und Kirchenchören beheimatet waren (z.B. Mahalia und Michael Jackson, Whitney Houston, Cliff Richard u.a.).

Musik wirkt aber auch kritisch auf die Kultur ein. Hierin liegt eine Stärke populärer Musik, z.B. in Protestsongs und musikalischem Kabarett. Gerade Spirituals und Gospels bieten Texte mit revolutionärem Sprengstoff. Beispielhaft sei hier an das Lied We shall overcome erinnert, das die schwarze Widerstandsbewegung der 1960er-Jahre um Martin Luther King begleitet und gestärkt hat. Aber auch die Avantgarde, also die „Neue Musik“ des 20. und 21. Jh., bildet eine wichtige Gegenstimme.

Vielstimmigkeit

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Musikalische Kunst vor gestalteter Kunst. Bild: Jens Schulze

Gottes Geist befähigt nicht nur unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Gaben (vgl. 1 Kor 12), er benützt auch unterschiedliche Töne und Klänge, verschiedene Rhythmen und Musikstile von der archaischen Gregorianik bis zum komplexen Jazz, von der barocken Vokalpolyphonie bis zum begeisternden Gospel, vom meditativen Choral bis zum „abgefahrenen“ Rap. Es gibt keinen Musikstil, der sakrosankt oder aber völlig ungeeignet für den kirchlichen Gebrauch wäre. Es bleibt eine für unsere Kirche zentrale Aufgabe und spannende Herausforderung, Musik so zu fördern und zum Klingen zu bringen, so dass sie bei den Menschen Kopf und Herz erreicht und zum Denken und Danken anregt. 

Summe

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Paul Gerhardt

Kein Anderer als Paul Gerhardt hat die Bedeutung der Kirchenmusik in einer liedstrophe (EG 324,1 „Ich singe dir mit Herz und Mund“) unvergleichlich zum Ausdruck gebracht.
„Ich singe dir mit Herz und Mund.“ Das beste und höchste Ziel jeder Musik ist es, Gott zu loben und ihm die Ehre zu geben. Menschen erheben ihre Herzen und machen mit bewegenden Klängen und inspirierten Rhythmen den Schöpfer groß.
„Ich sing und mach auf Erden kund!“ Das besondere Profil protestantischer Kirchenmusik ist die Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus. Sie lädt zum Glauben ein und ermutigt zu einem erfüllten Leben mit Gott.
Den beiden liturgischen entsprechen zwei spirituelle Aspekte des Singens:
„Herr meines Herzens Lust!“ Wenn ein Mensch vor Gott singt und musiziert, geschieht das nicht nur mit der Stimme oder mit den Händen; vielmehr kommt der ganze Mensch zum Klingen, summt und lacht, jubelt, klatscht und tanzt. Kirchenmusik macht Freude, sie darf im besten Sinne des Wortes lustvoll sein und be-geistern.
„Was mir von dir bewusst.“ Evangelische Kirchenmusik eröffnet uns neue Zugänge zu den Inhalten des Glaubens. So geschieht Vergewisserung und „Bewusstseins-Bildung“; wir werden durchklungen vom „Sound des Geistes“, der uns geistlich und geistig aufbaut und bildet.

Jochen Arnold, habilitierter Theologe und A-Kirchenmusiker, Direktor des Zentrums für Gottesdienst im Michaeliskloster Hildesheim

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Bild: Tobias Glawion

Woche für Woche sendet der Evangelische Kirchenfunk Niedersachsen (ekn) auf Hit-Radio Antenne einen „Hit from Heaven“: Angela Behrens oder einer ihrer Kollegen von ekn interpretiert den Text eines englischsprachigen Songs, bevor dieser dann in voller Länge zu hören ist. „Hits from heaven“ gehört zu den ältesten Sendungen dieser Art, in denen die Texte englischsprachiger Songs in voller Länge gelesen und ausgelegt werden. Vor einigen Jahren sind Angela Behrens (ekn) und Hit-Radio Antenne dafür mit dem evangelischen Medienpreis, dem Robert-Geisendörfer-Preis, ausgezeichnet worden.

Ein „Hit form Heaven“ hatte einen Song von Eric Clapton zum Thema. Nicht den von Jochen Arnold erwähnten „Tears in heaven“, sondern „My father's eye“. Auch in diesem Song erzählt Eric Clapton von seinem Sohn und dessen frühen Tod.

Der „Hit from Heaven“ über Eric Clapton zum Nachlesen:

Eric Clapton: My father's eyes

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Eric Clapton.

Sein einmalig melodische Gitarrenspiel hat ihm den Spitznamen „Slowhand“ eingebracht. Seit über 45 Jahren ist Eric Clapton im Musikgeschäft. Aufgewachsen ist er im englischen Ripley bei seinen Großeltern. Mit 17 bekommt er von Oma Rose seine erste Gitarre und bringt sich beim Hören alter Bluesscheiben einige Griffe bei. 1963 startet er seine Gitarristenkarriere und hat sofort großen Erfolg. Der Einbruch kommt in den 70ern. Clapton ist Alkoholiker nimmt Drogen. Seine erste Ehe bleibt kinderlos, dann lernt er eine italienische Fotografin kennen. Sie bekommt einen Sohn von ihm. Über die Zeit der Erwartung und den plötzlichen Verlust des kleinen Connor hat er eine wunderschöne Ballade geschrieben.

Sailing down behind the sun, 
Waiting for my prince to come. 
Praying for the healing rain 
To restore my soul again. 

Als ich noch hinter der Sonne segelte, habe ich auf die Ankunft meines Prinzen gewartet. Ich habe gebetet, um einen heilsamen Regen, der meine Seele heilt.

Just a toe rag on the run. 
How did I get here? 
What have I done?
 

Ich war ein herunter gekommener Nichtsnutz auf der Flucht. Keine Ahnung wo ich war oder was ich bislang getan habe.

Then the light begins to shine 
And I hear those ancient lullabies. 
And as I watch this seedling grow, 
Feel my heart start to overflow.
 

Doch dann begann das Licht zu leuchten. Ich konnte alte Wiegenlieder in mir hören und als ich dann sah, wie dieser kleine Sprössling heran wuchs, fühlte ich, wie mein Herz begann über zu fließen.

Nur vier Jahre durfte Clapton mit seinem Sohn als liebevoller Vater erleben. 1991 stürzte der Kleine in New York aus den Fenstern eines Wolkenkratzers in die Tiefe.

Then the jagged edge appears 
Through the distant clouds of tears. 
I'm like a bridge that was washed away; 
My foundations were made of clay. 

Dann riss es uns auseinander. Wir wurden durch ein Messer getrennt, dass durch die Tränenwolken, die ich weit entfernt glaubte, plötzlich erschien. Ich bin noch heute wie ein Brücke, die weg gespült wurde. Meine Fundamente waren aus Kreide gebaut.

As my soul slides down to die. 
How could I lose him? 
What did I try? 
Bit by bit, I've realized 
That he was here with me; 
I looked into my father's eyes. 
My father's eyes. 
I looked into my father's eyes. 
My father's eyes. 

Meine Seele glitt in die Tiefe, um zu sterben. Wie konnte ich ihn verlieren? Was hätte ich tun können ? Aber Schritt für Schritt habe ich gespürt, das es ihn gab. Er war hier auf dieser Welt – mit mir. Und ich kann ihn noch heute sehen, denn ich werde immer Vater sein, singt Eric Clapton. In der Bibel steht: Und Gott wird abwischen alle Tränen und der Tod wird nicht mehr sein. Damit ist auch gemeint, dass nach der Zeit der tiefen Trauer die Liebe für dieses Kind unvergänglich bleiben wird. Eltern, die dieses Schicksal durchleiden müssen, fühlen sich oft einsam und ausgegrenzt. Ihnen möchte ich heute morgen einen Tipp mit auf den Weg geben. Es gibt bundesweit Vereine für verwaiste Eltern. In der Selbsthilfegruppe treffen Sie Mütter und Väter, die ihren Schmerz verstehen und denen sie nichts lange erklären müssen.

Von Angela Behrens (ekn)

Musik fasziniert, berührt und bewegt. Zu allen Zeiten. Musik war der Herzschlag der Reformation, denn Martin Luther setzte als Erster theologische Erkenntnisse in Choräle um, die alle Menschen singen konnten. Der Gemeindegesang und die Kirchenmusik sind bis heute unverzichtbare Elemente des evangelischen Lebens. Musik bewegt auch in den zeitgemäßen Ausdrucksformen heutiger Tage: sei es als Rockmusik, als Jazz, A-Capella-Gesang oder in den Liedern der Singer-Songwriter.

Einmal die Woche - immer wieder sonntags - informiert „Gottesklang am Sonntag“ über Gedanken, Überlegungen, Themen und Ideen zum Jahr der Kirchenmusik: „Gottesklang 2012“ - täglich und immer informiert „gottesklang.de“ über noch mehr und die Veranstaltungen im Jahr der Kirchenmusik.

Gorttesklang im Internet

366+1: Kirche klingt 2012

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Im Miteinander Tausender bringen mit „366+1, Kirche klingt 2012“ die verschiedensten Musici bundesweit einen künstlerischen Schatz der Reformation in vielfältiger Tradition zum Klingen: ihre Musik. Durch alle 366 Tage des Schaltjahres 2012 zieht sich im Rahmen der Lutherdekade zum Jahresthema Reformation und Musik ein im Dominoprinzip verbundenes Band von Konzerten, Gottesdiensten und Soireen in offenen Kirchen durch ganz Deutschland.

366plus1 - die Konzertreihe im Internet