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Evangelisch-lutherisches Missionswerk

Organisation

grundtext

Das Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen (ELM) ist Teil eines weltweiten Netzes von Träger- und Partnerkirchen, Freundeskreisen, Gemeinden, Partnerschaftsgruppen, kirchlichen Institutionen und Hilfsorganisationen. Es steht in Verbindung mit 19 Kirchen in 17 außereuropäischen Ländern und ist 1977 als Stiftung privaten Rechts aus der „Missionsanstalt Hermannsburg“ hervorgegangen. Getragen wird das ELM von den evangelisch-lutherischen Landeskirchen Hannovers, Braunschweig und Schaumburg-Lippe. Eng verbunden ist es außerdem mit der Evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Elsass-Lothringen. Insgesamt blickt das ELM auf eine über 160-jährige Missionsgeschichte in Hermannsburg zurück.

Grundlagen

Bereiche:

  • Grenzen überschreiten
  • Gottes Liebe erleben
  • Für eine gerechtere Welt eintreten

Hierin fasst sich das Bestreben zusammen, einen weltoffenen, dialogfähigen Glauben zu fördern, der im Vertrauen auf Gott globale Missstände zu verändern sucht.

Schwerpunkte

Das ELM

  • sendet Theologinnen und Theologen sowie medizinische, pädagogische und entwicklungsbezogene Fachkräfte in Partnerkirchen in Afrika, Asien und Latein-amerika;
  • bemüht sich um den Einsatz von Theologinnen und Theologen aus den Partner-ländern in Gemeinden und Einrichtungen seiner Trägerkirchen;
  • begleitet und finanziert Projekte seiner Partnerkirchen;
  • fördert Begegnungen von Christen auf Gemeinde-, Kirchenkreis- und Kirchenleitungsebene;
  • bietet jährlich ca. 40 jungen Männern und Frauen einen einjährigen Freiwilligeneinsatz in Gemeinden und diakonischen Einrichtungen in seinen Partnerländern;
  • vermittelt jungen Menschen aus seinen Partnerkirchen Freiwilligenstellen in deutschen Gemeinden und Einrichtungen;
  • tritt in Deutschland anwaltschaftlich für die Interessen der Glaubensgeschwister in der südlichen Welthälfte ein.