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Ökumenische Diakonie - Brot für die Welt

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Seit 1959 ruft Brot für die Welt die Menschen und insbesondere die evangelischen Gemeinden in Deutschland zum Engagement für mehr Gerechtigkeit auf. Brot für die Welt beschreibt seine Arbeit im Wesentlichen so:


Projektarbeit
Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst setzt sich weltweit für die Überwindung der Armut und mehr Gerechtigkeit ein. In fast 100 Ländern rund um den Globus befähigen wir arme und ausgegrenzte Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern.

Mehr als Nahrung
Vorrangiges Ziel unserer Arbeit ist die Ernährungssicherung. Wir setzen uns aber auch für die Förderung von Bildung und Gesundheit, den Zugang zu Wasser, die Achtung der Menschenrechte, die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Bewahrung der Schöpfung ein.

Gemeinsam stark
Wesentliches Merkmal der Projektarbeit ist die enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit lokalen, oft kirchlichen Partnerorganisationen.

Personalprogramm
In Ergänzung unserer Projektarbeit entsenden wir auch berufserfahrene Fachkräfte und junge Freiwillige in die Länder des Südens. Sie arbeiten befristet in den Projekten der Partnerorganisationen mit.

Inlandsarbeit
Die Überwindung von Hunger und Armut in der Welt ist ohne eine Änderung unserer Lebens- und Wirtschaftsweise nicht möglich. Das Bewusstsein hierfür zu schärfen, ist ein wesentliches Ziel der Inlandsarbeit.

Im Dialog mit der Politik
Um auf Missstände hinzuweisen und dringend notwendige Veränderungen anzustoßen, sucht Brot für die Welt den Gedankenaustausch mit Entscheidungsträgerinnen und -trägern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Oftmals geschieht dies in Zusammenarbeit mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren.