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Rückblick

Begegnungen und Gespräche

vergangen

Zweimal im Jahr findet eine Begegnungs- und Gesprächstagung zwischen der Landeskirche und den landeskirchlichen Gemeinschaften statt. An diesen Begegnungen nehmen ca. 15 Personen teil.

Die 2007 geschlossene Vereinbarung und die regelmäßigen Begegnungen fördern das gute, vertrauensvolle Verhältnis zwischen der Landeskirche und den Gemeinschaften und geben der gewachsenen Beziehung eine Gestalt.
Eine entsprechende Begegnungstagung gibt es auf EKD-Ebene alle zwei Jahre mit dem Gnadauer Verband.

In Abstimmung mit den Pfarrämtern können Gemeinschaftsprediger/-innen an Amtshandlungen mitwirken oder diese durchführen. Auch beim Konfirmandenunterricht kann es Kooperationen geben. In Ausnahmefällen und bei entsprechender Beauftragung durch den Landessuperintendenten oder die Landessuperintendentin dürfen Prediger/-innen auch Taufen durchführen.Über die durchgeführten Amtshandlungen wird der Landeskirche jährlich Bericht erstattet. Die Landeskirchlichen Gemeinschaften werden von den Landesuperintendenten/-innen visitiert.

Vielfältige Berührungen zwischen den Gemeinschaften und der Landeskirche gibt es insbesondere auf dem Gebiet von Gemeindeaufbau und Mission. Die Nähe gerade in diesem Arbeitsbereich ist in der geprägten Frömmigkeit der Gemeinschaften begründet, die insbesondere in der Verkündigung und weiteren missionarischen Aktivitäten ihren Auftrag sehen. Die Landeskirche ist dankbar für das kreative Engagement und die verlässliche Zusammenarbeit in diesem Arbeitsbereich.
 

Beispiele für Zusammenarbeit

Beispiele für Zusammenarbeit sind u. a.

  • der Arbeitskreis missionarische Kirche, der die Tage missionarischer Impulse in den Sprengeln der Landeskirche veranstaltet
  • der Kongress Kirche², an dem die landeskirchlichen Gemeinschaften in der Vorbereitung und der Durchführung beteiligt gewesen sind.

Konkret fördert die Landeskirche seit 2011 über Mittel des Innovationsfonds in der Gemeinschaft Hannover-Edenstraße ein Projekt der Arbeit mit arabisch sprechenden Christen, das weit in die Region ausstrahlt und der Beheimatung wie der Integration dient. Das Projekt wird geleitet vom ägyptischstämmigen Prediger Michel Youssif. Ein Beirat unter Vorsitz des für Konfessionsökumene zuständigen Oberlandeskirchenrats begleitet das Projekt.