kopf

Rückblick

Keine Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen

vergangen

Die steigende Mobilität innerhalb der Gesellschaft und ein sich veränderndes Gemeindezugehörigkeitsgefühl vieler Kirchenglieder machten zunehmend Ausnahmen vom Parochialprinzip erforderlich. Nach den bis 2006 erfolgten Rechtsänderungen durch die gliedkirchliche Vereinbarung über die Kirchenmitgliedschaft in besonderen Fällen zur Umgemeindung über die landeskirchlichen Grenzen hinweg, durch die Änderung des Kirchenmitgliedschaftsgesetzes der EKD und der Rechtsverordnung über die Aufnahme und die Wiederaufnahme in die Kirche zur Errichtung von Wiedereintrittsstellen in den Kirchenkreisen und durch die EKDweite Aner- kennung von Wiederaufnahmen in den Wiedereintrittsstellen mit Wirkung für andere Gliedkirchen hat sich in den vergangenen sechs Jahren kein Bedarf an weiteren Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen ergeben.

Das belegen auch die seit 2007 über das erreichte Niveau nicht weiter steigenden Zahlen der Aufnahmen.

 
Austritte
Aufnahmen
davon (Wieder-) Eintritte (mit Erw.Taufen)
2007
15 974
7 853
6 206
2008
20 745
7 320
5 790
2009
17 613
7 010
5 504
2010
16 053
6 867
5 490
2011
16 426
6 853
5 571
2012
16 405
6 455
5 192
 2013
       20 705
           6 041
             4 914
 2014        29 546            5 234              4 284
 

Nach 12 unbefristeten und 3 befristeten Wiedereintrittsstellen bis 2006 wurden seit 2007 weitere 3 unbefristete und 3 befristete Wiedereintrittsstellen kirchenaufsichtlich genehmigt.