Der Sprengel Hildesheim-Göttingen

Kloster Amelungsborn (Luftaufnahme)

Das Kloster Amelungsborn wurde 1135 von Zisterzienser-Mönchen in der Nähe von Stadtoldendorf gegründet.

Kirchliches Leben zwischen Hameln und Herzberg, Peine und Münden

Der Sprengel Hildesheim-Göttingen ist zum 1. Juli 2007 neu gebildet worden. Er ist einer von sechs Sprengeln in der hannoverschen Landeskirche. Der Landessuperintendent und der Sprengelbeirat leiten den Sprengel. Ursprünglich kommt das Wort von der Reise-Reichweite des Bischofs her, der ausging, um zu sprengen, d.h. zu weihen. Diese Bedeutung ist nurmehr historisch.

Heutzutage ist der Sprengel einerseits eine Ebene der Kirchenleitung, andererseits ein Anbieter von innerkirchlichen Dienstleistungen. Daher spielen diejenigen kirchlichen Einrichtungen im Sprengel eine grosse Rolle, die besondere Dienste anbieten.

Zum Sprengel Hildesheim-Göttingen gehören die Kirchenkreise Clausthal-Zellerfeld, Göttingen, Hameln-Pyrmont, Herzberg, Hildesheimer Land – Alfeld, Hildesheim-Sarstedt, Holzminden-Bodenwerder, Leine-Solling, Münden, Osterode und Peine.

 

Landessuperintendent

Eckhard Gorka

Tel.: 05121 32457
Fax: 05121 32249

Michaelisplatz 3 a
31134 Hildesheim

Öffentlichkeitsbeauftragter (Süd)

Karl-Otto Scholz

Tel.: 05561 84 32
Mobil: 0160 96 22 62 86

Öffentlichkeitsbeauftragter (Nord)

Benjamin Simon-Hinkelmann

Tel.: 05523 9 30 20
Mobil: 0151 40 36 86 07