Ehrenamt

Kalenderblatt vom 5. Mai 2016

Heute
Donnerstag

Losung

Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht.

Psalm 46,2-3

Lehrtext

/Christus spricht:/ Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

Matthäus 28,18
  • Kirchliche Woche
    Sonntag, 01.05.2016 bis Samstag, 07.05.2016
  • Spruch

    Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. (Johannes 12,32)

     

  • Erklärung

    Erhöht von der Erde (vgl. den Wochenspruch Joh 12,32): Die Botschaft des Himmelfahrtsfestes spricht von Abschied, aber auch von Nähe — Jesus trennt sich vom engen Kreis der Jünger, um an der Seite Gottes allen Menschen nahe zu sein. Das dritte Tagesgebet setzt dies fast schon in der Weise einer Kurzpredigt in Worte und Bilder um: „Jesus Christus: Der Himmel steht offen - du zeigst uns die Erde. Du bist bei Gott - du bist uns nah. Du hältst Himmel und Erde in deinen Händen - du hältst auch uns. Dir sei Ehre.“ (VELKD)

     

  • Thema
    Tag der Himmelfahrt Christi
  • Luthers Wochensprüche

    Wenn ich auch nur einen einzigen Tag das Gebet vernachlässige,
    verliere ich viel vom Feuer des Glaubens. 

Apostelgeschichte 1,3-4 (5-7) 8-11

Ihnen zeigte er sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.
Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt;
denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen.6Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel? Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat; aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.
Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen. 

Andacht

Christi Himmelfahrt
„Als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.“ Mit diesen Worten wird in der Apostelgeschichte beschrieben, was wir die Himmelfahrt Christi nennen. Im Grunde ist das ein unzulänglicher Versuch, in Worte zu fassen, was nicht in Worte zu fassen ist. Wie soll man angemessen beschreiben, wofür es keine Anschauung gibt?
Festgehalten werden sollen zwei unabänderliche Wahrheiten; die erste: Christus ist nicht mehr auf Erden! Er ist von nun an nicht mehr 'greifbar'. Damit wird in gewisser Weise besiegelt, was schon dem Apostel Thomas zugesagt worden ist: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“ Seit Christi Himmelfahrt gilt dieser Satz für alle – für uns alle. Glaube ist von nun an ein „Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“ und „eine feste Zuversicht auf das, was man hofft“ (Hebräerbrief 11,1).
Die zweite Wahrheit, die durch den Begriff Himmelfahrt ausgedrückt werden soll: der biblische Gott ist größer, als wir Menschen denken können. Damit setzt Christi Himmelfahrt einen notwendigen Kontrapunkt zu der Botschaft der Heiligen Nacht: Der Gott, der sich in Christus klein gemacht hat, der sich erniedrigt hat und Mensch geworden ist, der ist zugleich der, von dem der alttestamentliche König Salomo einmal betete: „Sollte Gott wirklich auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen!"
Das erst ist das ganze, das vollständige Geheimnis des biblischen Gottes: er hat sich klein gemacht im Menschen Jesus und ist doch größer, als wir ermessen können.
„Selig ist, der nicht sieht und doch glaubt.“ Amen.

Reinhard Fiola, Pastor 

Liturgische Farbe

Weiß als ungebrochenes Licht, als Vereinigung aller Farben, als Farbe von Reinheit und Unschuld bestimmt die Christusfeste (Ostern, Weihnachten) und die Sonntage des Göttlichen Gegenwart (Epiphanias, Trinitatis)

Bild: Klaus Brinkmann/(c) Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Text: Grethlein, C./Ruddat, G.:Liturgisches Kompendium

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Lied

Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du gen Himmel g'fahren bist ( EG 121)


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