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Kalenderblatt vom 30. Juli 2014

Heute
Mittwoch

Losung

Du sollst das Recht nicht beugen und sollst auch die Person nicht ansehen und keine Geschenke nehmen; denn Geschenke machen die Weisen blind und verdrehen die Sache der Gerechten. 

5.Mose 16,19

Lehrtext

Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht? 

Johannes 5,44

Aktuelle Woche

  • Kirchliche Woche
    Sonntag, 27.07.2014 bis Samstag, 02.08.2014
  • Wochenspruch

    So spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. (Jesaja 43, 1) 

  • Feiertag
    6. Sonntag nach Trinitatis
  • Erklärung

    Die Taufe eines afrikanischen Finanzministers ist Thema der Predigt in den Gottesdiensten am 6. Sonntag nach Trinitatis. Erzählt wird die Begebenheit vom Evangelisten Lukas in seiner Apostelgeschichte. Auch die weiteren biblischen Texte des Sonntags erinnern an das grundlegende Sakrament des Christseins, unter ihnen das oft als Taufspruch gewählte Versprechen Gottes aus dem Munde des Propheten Jesaja: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“ 

  • Thema
    Leben aus der Taufe
  • Luthers Wochensprüche

    Nur wer sich entscheidet existiert. 

1. Petrus 2,2-10

2 und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, damit ihr durch sie zunehmt zu eurem Heil, 3 da ihr ja geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist. 4 Zu ihm kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar. 5 Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. 6 Darum steht in der Schrift (Jesaja 28,16): »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.« 7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die Ungläubigen aber ist »der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist, 8 ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses« (Psalm 118,22; Jesaja 8,14); sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind. 9 Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; 10 die ihr einst »nicht ein Volk« wart, nun aber »Gottes Volk« seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid (Hosea 2,25). 

Andacht der Woche

Andacht zum Wochenspruch

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

116111 - Die Telefone stehen nicht still. Kaum ist ein Gespräch beendet, wartet das nächste in der Leitung. Diese Woche herrscht Hochbetrieb bei der Nummer gegen Kummer. Die ehrenamtlichen Berater des Kinder- und Jugendtelefons sind darauf eingestellt. Jedes Jahr, wenn die Zeugnisse verteilt werden, steigt die Zahl der Anrufe. Jugendliche vertrauen sich den Beratern an. Sie haben Angst, mit einem schlechten Zeugnis nach Hause zu kommen. Sie sind enttäuscht von sich. Sie stehen unter Druck. Ihr Gefühl: Wieder hat es nicht gereicht! Ich bin ein Versager.
Die Jugendlichen bestimmen ihren Wert nach den Noten, die am Ende des Schuljahres auf dem Zeugnis stehen. Ungenügend! Hier steht schwarz auf weiß, was sie innerlich schon lange spüren: Ich bin ein Nichts.

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Der Wochenspruch sagt dagegen: Du bist mein! Egal, was andere sagen. Ob fauler Sack oder verträumte Suse, Gott sagt: Du gehörst zu mir! Alle Texte dieses Sonntag drücken aus, wer das Urteil über unser Leben spricht. Sie erinnern an die Taufe. Bevor ein Kind beginnt zu Krabbeln, bevor es anfängt selber etwas zu leisten, bekommt es schon das Versprechen: Du bist mein Kind, du gehörst zu mir. Mit diesem Versprechen am Anfang kann es voll Vertrauen seinen Lebensweg gehen.
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist es wichtig, immer wieder an dieses erste Wort über unser Leben erinnert zu werden. Wenn Misserfolge dazu führen, dass unser innere Stimme sagt „Du bist ein Nichts!“ brauchen wir Menschen, die uns an dieses Versprechen erinnern.
Die Frauen und Männer vom Kinder und Jugendtelefon gehören zu diesen Menschen. Sie hören zu. Sie werten nicht. Sie arbeiten ehrenamtlich. Sie schenken ihre Zeit, weil es ihnen wichtig ist, Kinder und Jugendliche nicht mit ihren Sorgen alleine zu lassen.
Sie versuchen den jugendlichen Anrufern zu vermitteln: Du bist wertvoll. Um die Noten musst du dich trotzdem kümmern. Du musst pünktlich zu Schule kommen und Nachhilfe nehmen, aber die Überschrift über dein Leben setzt ein anderer.

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Angelika Wiesel, Pastorin
 

Liturgische Farbe

Liturgische Farbe Grün - Bild von Erich Grün

Grün als Farbe der erwachenden und lebenden Natur bestimmt die Sonntage nach Epiphanias bis zur Passionszeit und die Sonntage nach Trinitatis.

Bild: Sammlung Erich Grün                  (c) Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Text: Grethlein, C./Ruddat, G.: Liturgisches Kompendium

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Ich bin getauft auf deinen Namen (EG 200)