Be_an_angel

Kalenderblatt vom 29. Januar 2015

Heute
Donnerstag

Losung

Ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

Psalm 23,4

Lehrtext

Wir sind bedrängt, aber nicht in die Enge getrieben, ratlos, aber nicht verzweifelt, verfolgt, aber nicht verlassen.
 

2.Korinther 4,8-9

Aktuelle Woche

  • Kirchliche Woche
    Sonntag, 25.01.2015 bis Samstag, 31.01.2015
  • Wochenspruch

    Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Jesaja 60, 2b)
     

  • Feiertag
    Letzter Sonntag nach Epiphanias
  • Erklärung

    Was bleibt von und was folgt der Geburt im Stall von Bethlehem? Das Fest Epiphanias, zu Deutsch Erscheinung, und die folgenden Sonntage gehen dieser Frage nach. Sie gehören noch zum Weihnachtsfestkreis.
    Gott wird sichtbar in Jesus über die Grenzen Israels hinaus, sowohl in dem neugeborenen Kind als auch im herangewachsenen Mann. Davon handeln die Texte in den Gottesdiensten der Epiphaniaszeit: Gelehrte aus fernen Landen kommen, um den „neugeborenen König anzubeten“; während der Taufe Jesu (Evangelium am 1. Sonntag nach Epiphanias) und auf einem Berg im Beisein der engsten Freunde (Evangelium am letzten Sonntag der Epiphaniaszeit) vermacht Gott seine Kraft an Jesus: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“; während einer Hochzeitsfeier in dem Dorf Kana setzt Jesus selbst das erste Zeichen dieser Kraft.

     

  • Thema
    Die Verklärung
  • Luthers Wochensprüche

    Ein junger Mensch ist ein junger Most. Der lässt sich nicht halten. Er muss gären. 

Matthäus 17,1-9

1 Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. 2 Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. 3 Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm. 4 Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine. 5 Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! 6 Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. 7 Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht! 8 Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. 9 Und als sie vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt von dieser Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.  

Andacht der Woche

Andacht zur Epistel des Sonntags (2. Korinther 4,6-10)

MEHR LICHT!

An diesem Sonntag, dem 25. Januar, liegt Weihnachten einen Monat zurück. Vermutlich ist die Erinnerung an die Festtage bei den meisten von uns schon verblasst. Der Tannenbaum steht schon lange nicht mehr im Wohnzimmer, die Lichterketten liegen mit den Krippenfiguren im Karton auf dem Dachboden und selbst die letzten Schokoweihnachtsmänner wurden schon als Streusel im Rührkuchen gebacken. Der Alltag hat uns wieder.
Dabei endet nach dem Liturgischen Kalender an diesem Sonntag erst der Weihnachtsfestkreis. Der 25. Januar ist der letzte Sonntag nach Epiphanias. Die Texte der Epiphaniaszeit erzählen vom Licht, das bleibt, wenn die Lichterketten in den Innenstädten und Vorgärten nicht mehr leuchten. Sie erzählen nicht mehr vom Kind in der Krippe, sondern vom erwachsenen Jesus. Sie deuten auf Christus, das Licht der Welt. Mit ihrer Lichtsymbolik sollen sie uns erinnern, dass das warme Licht der Christnacht auch in unserem Alltag scheint.
Einer dieser Licht-Texte ist ein Abschnitt aus dem 2. Korintherbrief: „Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.“
So wie Gott als Kind in der Krippe in die Welt kam, kommt er in unser Leben.
Wir müssen nicht aus eigener Kraft strahlen, kein Feuer entfachen, sondern das geschenkte Leuchten weitergeben.

Für den Alltag macht es einen Unterschied, ob man nur ein Tongefäß sieht oder darin eine Schale voll Licht vermutet, ob man nur den Nachbarn oder die Kollegin vor sich sieht oder einen Menschen mit dem Licht Gottes im Herzen.
Wenn wir überzeugt sind, dass alles, was wir tun, dazu beiträgt, bei anderen die Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes entstehen zu lassen, bekommt der Alltag viel mehr Sinn. Es kommt Glanz in unser Leben.
Die Kommission, die die Perikopenordnung überarbeitet hat, hat vorgeschlagen, den Weihnachtsfestkreis zu verlängern. Es soll künftig immer vier Sonntage nach Epiphanias geben bis Lichtmess im Februar. Eine gute Idee, finde ich, denn mit diesem Licht im Herzen sind wir gestärkt für das, was kommt. Liturgisch liegen vor uns die Passionszeit und das Kreuz. Mit dem Licht Gottes im Herzen gehen wir gestärkt durch die Dunkelheit, bis in der Osternacht die Osterkerze angezündet wird und es heißt: Christus ist auferstanden!

Angelika Wiesel, Pastorin

 

Liturgische Farbe

Weiß als ungebrochenes Licht, als Vereinigung aller Farben, als Farbe von Reinheit und Unschuld bestimmt die Christusfeste (Ostern, Weihnachten) und die Sonntage des Göttlichen Gegenwart (Epiphanias, Trinitatis)

Bild: Klaus Brinkmann/(c) Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Text: Grethlein, C./Ruddat, G.:Liturgisches Kompendium

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Wochenlied

Herr Christ, der einig Gotts Sohn (EG 67)