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Kalenderblatt vom 22. November 2014

Heute
Samstag

Losung

Wenn ich rufe zu dir, HERR, mein Fels, so schweige doch nicht.

Psalm 28,1

Lehrtext

Die Blinden schrien: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser! Aber das Volk fuhr sie an, dass sie schweigen sollten. Doch sie schrien noch viel mehr.

Matthäus 20,30-31

Aktuelle Woche

  • Kirchliche Woche
    Sonntag, 16.11.2014 bis Samstag, 22.11.2014
  • Wochenspruch

    Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi. (2. Korinther 5, 10a) 

  • Feiertag
    Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres
  • Erklärung

    Der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr befasst sich mit dem Weltgericht, wie es vielfach im Neuen Testament angekündigt. Viele Menschen unterliegen der Gefahr, das Kommen des Weltgerichtes in den Zeichen dieser Zeit zu sehen: in Verwüstungen, Naturkatastrophen, Kriegen usw. Dabei machen sie sich zu Beobachtern, obgleich sie doch selbst Betroffene sein müssten. Unser Glaube lehrt uns, dass Gott barmherzig und gnädig ist und dem vergibt, der sich ihm in Vertrauen zuwendet.  

  • Thema
    Weltgericht
  • Luthers Wochensprüche

    "Wer etwas besitzt, muss dessen Herr bleiben und darf nicht dessen Knecht werden." 

2. Korinther 5,1-10

1 Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel. 2 Denn darum seufzen wir auch und sehnen uns danach, dass wir mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet werden, 3 weil wir dann bekleidet und nicht nackt befunden werden. 4 Denn solange wir in dieser Hütte sind, seufzen wir und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden wollen, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. 5 Der uns aber dazu bereitet hat, das ist Gott, der uns als Unterpfand den Geist gegeben hat. 6 So sind wir denn allezeit getrost und wissen: solange wir im Leibe wohnen, weilen wir fern von dem Herrn; 7 denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. 8 Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn. 9 Darum setzen wir auch unsre Ehre darein, ob wir daheim sind oder in der Fremde, dass wir ihm wohlgefallen. 10 Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse. 

Andacht der Woche

Am vergangenen Wochenende wurde dem 25. Jahrestag der Grenzöffnung zwischen DDR und BRD gedacht.
Für viele ging damit ein sehnlicher Wunsch in Erfüllung: eine weit offene Tür in die Zukunft.
Allerdings war auch bald abzusehen, dass es das Ende der bekannten DDR sein würde. Das schien in Ordnung zu sein. Vielen kam das ganze System ohnehin über die Maßen baufällig vor.
Ziemlich ähnlich denkt Paulus über unseren menschlichen Lebensweg. Wir mögen unseren Körper, o ja! Aber mit zunehmendem Alter häufen sich die Zeichen, dass es auf einen Wendepunkt zugehen wird. Und dann? Sollen wir uns freuen? Oder es bedauern, ja uns davor fürchten?
Meine Frau singt in einem Gospelchor. Im Repertoire gibt es ein Stück, das dieses Leben mit einer Zugfahrt vergleicht. Die Herrlichkeit Gottes ist das Ziel, also steig ein! Plätze gibt’s genug. Und dein Leben ist deine Fahrkarte. Wenn du deswegen kontrolliert wirst – sei unbesorgt! Jesus hat sie für dich bezahlt. Also steig ein! Du wirst nie allein sein. Und dieser Zug fährt dich zum Ziel!
Kann ich mich aber wirklich darauf verlassen?
Ja, meint Paulus, du kannst dich darauf verlassen. Gott hat dir seinen Geist gegeben. Der ist wie eine Kreditkarte, wenn dir mal das Bargeld ausgeht.
Und die Kontrolle – da stehe ich doch ohne Hemd und ohne Hose da?!
Ja, gefragt wirst du. Aber dein Leben wird eigentlich in allen Dingen gemessen an dieser einen Konsequenz: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Das wird wohl peinlich werden … Aber mal im Ernst: Will ich überhaupt auf eine Zukunft bei Gott setzen, ohne dass die Wahrheit sich durchsetzt? Was staatlich als „Volkstrauertag“ angesetzt ist, kann doch nur sinnvoll sein, wenn es bereits jetzt diesen Weg geht. Und ich würde massiv an Gott zweifeln, würden Verantwortung und Gerechtigkeit für die Ewigkeit bedeutungslos.
Deshalb denke ich: Ja, steig ein in den „Gospel Train“! Du weißt, mit wem du unterwegs bist und wohin. Und deinen Fahrschein wird sehen wollen Jesus selbst, der ihn für dich bezahlt hat.
Darauf kannst du dich verlassen.

Winfried Gringmuth, Pastor  

Liturgische Farbe

Liturgische Farbe Grün - Bild von Erich Grün

Grün als Farbe der erwachenden und lebenden Natur bestimmt die Sonntage nach Epiphanias bis zur Passionszeit und die Sonntage nach Trinitatis.

Bild: Sammlung Erich Grün                  (c) Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Text: Grethlein, C./Ruddat, G.: Liturgisches Kompendium

Quelle Losungen: Herrnhuter Losungen

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Es ist gewisslich an der Zeit (EG 149)