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Kinder wollen

Kinder respektieren und beteiligen

Eine Gruppe von Jungen
Bild: Zeltlager Offendorf

Kinder haben ein Recht auf ihre Kindheit. Sie brauchen Freiräume und geschützte Räume, um zu sein und zu wachsen. Sie sind dabei nicht Objekte einer Erziehung. Sie sind selbstständig handelnde Menschen, die sich ihre Lebenswelt in eigener Weise aneignen, mit ihren Kräften und Fähigkeiten. Sie wollen dementsprechend respektiert und beteiligt werden.

Kinder haben ein Recht

  • auf Vertrauen und Ehrlichkeit,
  • auf Zutrauen und Beteiligung,
  • auf Kommunikation, Nähe und Zärtlichkeit,
  • auf Trost, Ermutigung und Solidarität,
  • auf Freiheiten und Grenzen,
  • auf Freude,
  • auf Ausdruck seiner Gefühle und Ängste,
  • auf Geheimnisse,
  • auf gesunde Ernährung und medizinische Versorgung,
  • auf ein Zuhause,
  • auf Bildung und Ausbildung,
  • auf Phantasie und Kreativität,
  • auf Entdecken und Ausüben seiner Religion,
  • auf die Gegenwart, nicht nur auf die Zukunft.

Das Menschenbild der Bibel und die Achtung Jesu vor den Kindern verpflichten uns als Kirche, für die Rechte der Kinder einzustehen. Dazu gehören vor allem auch Hilfestellungen für Kinder und ihre Eltern. Auch das Eintreten für die Rechte der Kinder in der Gesellschaft ist wichtig. Schließlich ist es selbstverständlich, diese Rechte in unserer Arbeit mit den Kindern ernst zu nehmen.

Kinder wollen Schutz

Kindeswohl und Kindesschutz sind unerlässliche Themen in der Arbeit mit Kindern

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Kinder wollen lernen

Jedes Kind hat das Recht auf Bildung. Dabei spielen Herkunft und sozialer Status keine Rolle.

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Kinder wollen beteiligt werden

Wer entscheidet darüber, was Kinder in der Kirchengemeinde tun können, welche Angebote es gibt, wie diese Angebote gestaltet werden?

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