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Konfirmandenarbeit und Schule

Mit Kopf, Herz und Hand
Erlebnispädagogik: Jugendliche messen mit einem Zollstock ihr Leben aus. Bild: www.ejh.de

 

Die Konfirmandenarbeit hat sich in unserer Landeskirche beständig weiter entwickelt. Seit im Jahr 2011 ein neues Gesetz für die Konfirmandenarbeit mit den dazu gehörenden neuen Rahmenrichtlinien (s. Download) veröffentlicht wurde, wird in vielen Gemeinden und Regionen die Konfirmandenarbeit sehr vielfältig im Blick sowohl auf die Bedürfnisse der Jugendlichen als auch die jeweiligen Lernziele vor Ort organisiert und inhaltlich gestaltet. Zudem wird vielerorts die Schnittstelle Konfirmandenarbeit und Jugendarbeit, z.B. über Jungteamer-Ausbildungen, weiter ausgebaut.

 

Es liegt eine große Chance darin, den Lebensbereich Schule ebenfalls in der Organisation und in der Gestaltung der Konfirmandenarbeit nicht nur zu berücksichtigen, sondern an geeigneter Stelle auch einzubeziehen. Konfirmandenarbeit setzt dabei andere Schwerpunkte als die schulkooperative Jugendarbeit und sollte keinesfalls zu einem Ersatz für den schulischen Religionsunterricht werden.

Ein gute Grundlage:
Die zehn Gebote

Verbote, Verbote, Verbote - das kennen Jugendliche von zu Hause und aus der Schule gut. Aber: Da steckt noch mehr drin, in diesen alten Grundregeln menschlichen Zusammenlebens. 

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