Halogenlampe im Fussballstadion Bild: Ulli 19:46 / photocase.com
An einem anderen Tag hielt Jesus wieder eine Rede. Diesmal sagte er: „Ich bin wie eine Halogenlampe für diese Welt. Wer mit mir lebt, wird sich nicht mehr verlaufen, er muss nur dem Licht hinterhergehen.“
Johannes 8,12 - Die Volxbibel
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12 - Lutherbibel
Was heißt es, heute als Christ zu leben? Was heißt Leben in der Nachfolge Jesu? Was bewegt Kinder und Jugendliche heute?
Was sind Ihre Fragen, Ihre Hoffnungen, ihre Sehnsüchte? An diesen Fragen orientiert sich gelingende Konfirmandenarbeit. Sie ermöglicht das Erleben christlicher Gemeinschaft und lebendiger Frömmigkeitspraxis.
Während der Konfi-Zeit beschäftigen sich die Jugendlichen mit den wichtigsten Fragen im Leben: Wer bin ich? Was trägt mich? Was ist der Sinn des Lebens? Wo will ich hin und warum?
Jede Kirchengemeinde wählt ihr Modell der Konfirmandenarbeit selbst. Das kann der wöchentliche Unterricht sein. Möglich sind zum Beispiel Blockeinheiten wie Konfirmandentage oder -wochenenden.
Nachhaltige Konfirmandenarbeit öffnet ganzheitliche, erlebnisorientierte Lernräume. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst stehen im Mittelpunkt.
Im Gottesdienst zur Konfirmation ent- scheiden die Jugend- lichen über ihre Haltung zu Glauben und Kirche. Viele wurden als Kind getauft. Manche auch später. Jetzt sagen sie: Ja, ich will dazu gehören!
Der Gottesdienstbesuch ist in allen Kirchen- gemeinden Pflicht für die Konfirmandinnen und Konfirmanden. Dabei muss jede Gemeinde sich fragen, wie ansprechend ihre Gottesdienste für Jugendliche sind.
Konfirmandenarbeit mit Elternbeteiligung bietet eine Reihe von Chancen für die Gestaltung der Arbeit selbst wie auch im Blick auf niedrigschwellige Kontaktmöglichkeiten und Mitgliederbindung einer Altersgruppe.