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Miteinander leben

Bild: Günter Havlena / pixelio.de

Genau genommen wäre ein Unterschied nötig: nämlich zwischen der Notwendigkeit, das Miteinander zu organisieren, und der Zeit, die für das tatsächliche Miteinander zur Verfügung steht. Das ist dann meist das, was wir „Freizeit“ nennen - also Zeit, über deren Verwendung wir frei entscheiden können.

Hier ein paar Angebote, über die hinaus es sich aber lohnt, in der eigenen räumlichen Umgebung nach Ähnlichem Ausschau zu halten: Familienbildungsstätten, Kirchengemeinden und -kreise laden häufig zu Angeboten genau dafür ein.

Pilger- und Besinnungswege

Es ist nicht nur der Jakobsweg, der einlädt, Körper und Geist gemeinsam anzuregen. Im Raum der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers sind in den letzten Jahren viele neue Wege auf alten Spuren entstanden. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt?

Die regionalen Beauftragten und die Verantwortlichen im Haus kirchlicher Dienste halten dazu mehrere Angebote bereit. Nähere Informationen über die Links in der rechten Spalte.

Musik

Miteinander musizieren - ganz gleich, ob nun vokal oder instrumental oder vielleicht sogar beides - kann ein überwältigendes Erlebnis sein, und Kirchenmusik hat gerade in der evangelischen Kirche eine große Tradition. Posaunenchöre tragen den Klang ihrer Instrumente und die Botschaft der Lieder auch aus den Gebäuden hinaus ins Freie.

Im Bereich der Musik ist es besonders sinnvoll, sich in Wohnortnähe umzusehen und umzuhören, vor allem dann, wenn es auf ein regelmäßiges Mitmachen hinausläuft.

Die Landeskirche hat dennoch Einrichtungen, die von zentraler Stelle aus die Chöre und Gruppen unterstützen und Informationen anbieten, die eventuell bei der Suche behilflich sind.