Gottes Hilfe
Die Evangelischen in der Generation 60plus beschreiben in der Umfrage „Religiosität und kirchliche Bindung“ unter anderem ihre Gottesbilder. Petra-Angela Ahrens hat die Ergebnisse der Studie des Sozialwissenschaftliche Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter dem Titel „Uns geht's gut“ veröffentlicht.
(Siehe Link „Kirchliche Bindung“)
Gestiegene Lebenserwartung und gesellschaftlicher Wandel haben den Raum für Lebensvorstellungen und Gestaltungsmöglichkeit für die ältere Generation ganz stark erweitert. Angesichts dieser Entwicklungen geht die Studie der Frage nach, inwieweit die aktuellen Orientierungen dem bisherigen Bild von den Älteren als besonders glaubensstark und kirchennah entsprechen.
Die wichtigsten Gottesbilder werden in Auswahl so benannt und geordnet:
Gott ist in den Herzen der Menschen. (38 Prozent)
Gott ist in der Natur. (37)
Gott ist allmächtig. (34)
Gott bestimmt über mein Schicksal. (33)
Bei Gott kann ich mich geborgen fühlen: (29)
Gott ist abwesend, aber er existiert. (27)
Da ist irgendetwas, aber ich kann es nicht beschreiben. (26)
Gott will das Beste für jeden Menschen. (22)
Gott ist gerecht. (21)
Gott befasst sich mit jedem Menschen persönlich. (20)
Mein Glauben
Kirchliche Bindung
Das Sozialwissenschaftliche Institut der EKD (SI) führt praxisorientierte Forschungsprojekte durch und bearbeitet aktuelle Themen aus den Bereichen Wirtschaft und Soziales, gesellschaftlicher Wandel, Arbeitswelt, Diakonie, Kirchen- und Religionssoziologie. Das SI ist als wissenschaftlicher Dienst für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Landeskirchen tätig.