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Bild: Paul Jeffrey für Brot für die Welt

Rot, Gelb und Grün

Nachricht 01. Dezember 2014

In Ruanda leidet fast jedes zweite Kind an Mangelernährung. Die Organisation CSC (Centre des Ser-vices aux Coopératives) hilft armen Familien in der Region Muhanga beim Anlegen von Hausgärten. Dort ernten sie Papaya, Spinat, Paprika und Bohnen – und können sich so gesünder und ausgewoge-ner ernähren.
Es sind die Farben, die Christine Mukakamalis Leben verändert haben: Das Gelb, Rot und Grün in ihrem Garten und ihrer Küche. Die Bohnen liefern Proteine und Kalium, die Paprika Vitamine, der Spinat Eisen.

Und die Süßkartoffeln, gewürzt mit frischen, selbst gezogenen Kräutern, spenden Ener-gie. Energie, die Christine und ihr Mann Jean Bosco für die harte Arbeit auf dem Maisfeld brauchen – ebenso wie ihre Kinder, sechs Söhne und eine Tochter, für Schule und Universität.
 

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Drei Farben für ein besseres Leben

 Im Advent freuen wir uns auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Wir genießen diese gemütliche Zeit mit allen Leckereien, die dazugehören: Lebkuchen, Spekulatius, Weihnachtsplätzchen und natürlich die Festessen an den Feiertagen. Besonders zu dieser Zeit, die für uns in Deutschland reich an gutem Essen und Genuss ist, denken wir auch an die Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns: An alle, die Hunger leiden und an alle, die zwar genug zu essen haben, um satt zu werden aber dennoch nicht gesund ernährt sind.

Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass in Zukunft möglichst alle Menschen Zugang zu gesunder und ausgewogener Ernährung haben. Wie genau die Projektarbeit von Brot für die Welt aussieht stel-len wir Ihnen in der Advents-Themenwoche von Brot für die Welt am Beispiel des Projekts „Drei Far-ben für ein besseres Leben“ vor.