Bundesweiter Kongress für Notfallseelsorge und Krisenintervention in Hannover / Pressegespräch am Donnerstag, den 30.3.2017 um 11:00 Uhr

Pressemitteilung 16. März 2017
Notfallseelsorge im Einsatz
Bild: Daniel Rennen / pixelio.de

„Resilienz – wi(e)der stehen in Notfallseelsorge und Krisenintervention“, ist das Thema des 18. ökumenischen Bundeskongresses für Notfallseelsorge und Krisenintervention vom 30. März bis 1. April 2017 im Hannover Congress Centrum (HCC). Wie kann Notfallseelsorge helfen, nach tiefen traumatischen Erlebnissen oder psychischen Krisen wieder auf die Beine zu kommen? Workshops, Vorträge renommierter Fachärzte für Psychotherapie und eine Podiumsdiskussion thematisieren die seelische Widerstandsfähigkeit von uns Menschen.

Anlässlich der Eröffnung des Bundeskongresses laden wir herzlich ein zu einem Pressegespräch am Donnerstag, den 30.3.2017 um 11:00 Uhr im HCC (Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover) Raum „Runder Saal“

Ihre Gesprächspartner sind:

  • Arend de Vries, Geistlicher Vizepräsident des Landeskirchenamtes Hannover
  • Boris Pistorius, Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport
  • Joachim Wittchen, Landeskirchlicher Beauftragter für Notfallseelsorge
  • Matthias Gottschlich, Bistumsbeauftragter für Notfallseelsorge
  • Ralf Radix, Vorsitzender der Konferenz Evangelischer Notfallseelsorge
  • Lutz Besser, Facharzt und Leiter des Zentrums für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen (zptn)

Zum ersten Mal findet der bundesweite Kongress in Niedersachsen statt. Schirmherr ist der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius. Die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers und das katholische Bistum Hildesheim organisieren den Bundeskongress in ökumenischer Zusammenarbeit. Die Veranstalter rechnen mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland.

Akkreditierung sowie Informationen zur Veranstaltung für Journalisten über die Pressestelle der Landeskirche Hannovers, Tel.: 0511 1241-399 E-Mail: pressestelle@evlka.de

Hinweis: Für O-Töne steht Innenminister Pistorius nur im Vorherein, um 10.45 Uhr im „Runden Saal“ bereit.

Aus dem Programm:

  • Donnerstag, 30. März 2017, 11.30 Uhr Vortrag: Akuttrauma und die Folgen – vom Überleben zurück zum Leben, Lutz Besser, Facharzt und Leiter des Zentrums für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen (zptn)
  • Freitag, 31. März 2017, 10.00 Uhr Vortrag: Resilienz – Chance oder neoliberale Pflicht?, Prof. Dr. med. Luise Reddemann, Köln/Klagenfurt
  • Freitag, 31. März 2017, 18.00 Uhr, Ökumenischer Gottesdienst in der Marktkirche Hannover (Hanns-Lilje-Platz, 30159 Hannover) mit Landesbischof Ralf Meister, Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und Bischof Norbert Trelle, Katholisches Bistum Hildesheim
  • Samstag 1. April 2016, 11.30 Uhr Podiumsgespräch „Ist Resilienz machbar?“ – Perspektiven aus Wissenschaft und Kirche für die Praxis der Psychosozialen Notfallversorgung, u.a. mit Dr. Christoph Kröger, Leiter der Psychotherapieambulanz im Institut für Psychologie der TU Braunschweig sowie Landesbischof Ralf Meister und Bischof Norbert Trelle, Moderation: Dr. Jutta Helmerichs, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn.

Weitere Informationen zum Bundeskongress sowie zum Programm finden Sie unter: www.nfs-kit.de.

Weitere Informationen zur Notfallseelsorge erhalten Sie unter: www.zentrum-seelsorge.de/arbeitsfelder/notfallseelsorge oder www.notfallseelsorge-niedersachsen-bremen.de.

Diese Pressemitteilung wird zeitgleich von der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und dem Bistum Hildesheim verschickt.

+++++

Meret Köhne, Medienvikarin
Pressestelle der Landeskirche Hannovers
Landeskirchenamt Zimmer 328
Tel.: 0511 1241 109
Mail: meret.koehne@evlka.de

 

Pressemitteilung der Landeskirche vom 15.03.2017